Notfallplaner für unternehmer

Vollmacht, Testament & Co

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wichtige Dokumente online erstellen

Erstellen Sie noch heute Ihre persönlichen Verfügungen. Die Formulierungen sind anwaltlich geprüft und rechtssicher. 

Wissenswertes

Schützen Sie Ihr Vermögen!

Vermeiden Sie den staatlichen Zugriff auf Ihre Vermögenswerte. Mit einem Notfallplan können Sie dies vermeiden.

Das sollten Sie Regeln

die wichtigsten dokumente

Wir haben die wichtigsten Dokumente zusammengestellt. Auf Wunsch prüfen Rechtsanwälte auch Ihre Dokumente. 

Wenn´s drauf ankommt

Notfallordner für Unternehmer

Wir bieten Ihnen einen Notfallordner in dem die wichtigsten Unterlagen strukturiert und umfassend hinterlegt werden können. Zudem erhalten Sie eine Vielzahl von Expertentipps und sinnvollen Hinweisen.

Bundesnotarkammer

Dokumente richtig hinterlegen

Die beste Plan bringt nichts, wenn dieser nicht auffindbar ist. Erfahren Sie, ob und wo Informationen hinterlegt werden sollten, um Ihren Vermögen zu schützen. Unsere Experten stehen für Fragen zur Verfügung.

Wissenswertes

Was passiert im Notfall?

Schützen Sie Ihr vermögen!

Gesetzlicher Betreuer

Was passieren kann, wenn ein gerichtlich bestellter Betreuer vom Gericht ernannt wurde können Sie dem Video entnehmen. Begrenzen Sie Zugriff auf Ihr Vermögen. Wir empfehlen Ihnen die wichtigsten Dokumente für den persönlichen Notfall von einem spezialisierten Rechtsanwalt erstellen zu lassen. 

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Erfahrene Rechtsanwälte unterstützen Sie bei der Erstellung der wichtigsten Notfalldokumente. 

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Ihr Notfallordner

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Unsere Experten informieren hier über die wichtigsten Notfalldokumente. Entscheiden Sie, welche Dokumente Sie für Ihre Vorsorge in Frage kommen. Bei Fragen stehen Ihnen unsere Kooperationspartner und Fachanwälte zur Verfügung.

Notfallordner

29,99 €*

inkl. Mwst.

Wichtige Dokumente

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Online-Generator

NotfallDokumente online erstellen

Sie haben die Möglichkeit die wichtigsten Dokumente online zu erstellen. Die Dokumente sind anwaltlich geprüft und werden von Ärzten, Banken und weiteren Vertragspartner  anerkannt. Starten Sie jetzt den Onlinegenerator.

Individuelle Beratung

Persönliche Betreuung

Unsere Kooperationspartner sind Volljuristen und Spezialisten zum Thema Vorsorge, Vollmachten und Verfügungen. Komplexe Sachverhalte (z.B. Firmenbeteiligungen) sollen immer im individuell besprochen werden. Jetzt kostenlos Termin vereinbaren.

Dokumentencheck

anwaltlich geprüft

Gesetzliche Änderungen können dazu beitragen, dass Ihre alte Verfügungen nicht mehr anerkannt werden. Unsere Partner übernehmen die rechtliche Prüfung Ihrer bestehenden Verfügungen. Sie prüfen, ob diese den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. 

Wichtige Dokumente

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Wichtige Dokumente

An alles gedacht!

Unsere Experten informieren hier über die wichtigsten Notfalldokumente. Entscheiden Sie, welche Dokumente Sie für Ihre Vorsorge in Frage kommen. 

Vorsorgevollmacht

55,00 €

inkl. UmSt.

Patientenverfügung

55,00 €

inkl. UmSt.

Sorgerechtsverfügung

55,00 €

inkl. UmSt.

testament

400,00 €

inkl. UmSt.

Vorsorgevollmacht

Vollmacht für Unternehmer & privatpersonen

Vorsorgevollmacht für Unternehmer und Privatpersonen
Das wichtigste Dokument ist die Vorsorgevollmacht. In der Vorsorgevollmacht ermächtigen Sie eine andere Person, Ihre Angelegenheiten Rechtsgeschäfte in Ihrem Namen verbindlich umzusetzen. Inhaltlich können Sie dem Bevollmächtigten einen größtmöglichen Handlungsspielraum in rechtlichen, medizinischen oder finanziellen Belangen einräumen. Bitte bedenken Sie Haftung der Bevollmächtigen zu beschränken. Begrenzen Sie die Haftung der Bevollmächtigen, um später nicht für Fehler in Haftung genommen zu werden.

Wir empfehlen Ihnen mehrere Vertrauenspersonen als Bevollmächtige zu benennen. Sollte der Bevollmächtigte durch Krankheit, Unfall Ihre Belange zu regeln. Haben Sie keinen weiteren Bevollmächtigen ist ein gerichtliches Betreuungsverfahren und der Ernennung eines staatlich bestellten Betreuers unvermeidbar. 

Testamant

Testament für Unternehmer & privatpersonen

Testament für Unternehmer und Privatpersonen
Statistisch werden 50% der Erbfälle vor Gericht verhandelt. Ursachen für Erbstreitigkeiten werden durch nicht getroffene Regelungen im Todesfall hervorgerufen. Pflichtteilsforderungen, große Erbgemeinschaften und die Verteilung von Vermögen gehören zu den meist genannten Ursachen von Erbstreitigkeiten. Wer eine Eskalation im Todesfall vermeiden möchte, sollte den letzten Willen über den Tod hinaus regeln. 

Wir möchten darauf hinweisen, dass Sie als Unternehmer in Ihrem Testament auch den letzten Willen zum Fortbestand und zur Nachfolge Ihres Unternehmens verfassen sollen.

Diese 4 Punkte sollten Sie unbedingt beachten! Wir haben Ihnen aus unserer Sicht 4 wichtige Punkte zusammengestellt, die Sie in Ihrem Testament berücksichtigen sollten. 

Die wirksamste Möglichkeit den Fortbestand des Unternehmens zu sichern ist es, einen geeigneten Nachfolger zu benennen. Dieser sollte über die Erfahrung und das betriebswirtschaftliche Wissen verfügen das Unternehmen zu führen.

Pensionszusagen, Abfindungsansprüche und andere finanzielle Belastungen können die Übergabe an den Nachfolger sehr belasten. Wir empfehlen diese Verpflichtungen zu reduzieren ggf. vollständig zu auszuschließen. 

Erben, die kein Anteil am Unternehmen erben, sollten Sie mit einer Ausgleichszahlung berücksichtigen. Andernfalls drohen jahrelange Gerichtsprozesse und Auseinandersetzungen untereinander. 

Sobald das Vermögen bzw. der Nachlass auf Erben übertragen wird, wird  Erbschaftssteuer fällig. Um die Steuerlast spürbar zu reduzieren, sollten so früh wie möglich, min. 10 Jahre im Voraus mit der Planung beginnen.

Fehler im Testament vermeiden
Ja nach Verwandtschaftsgrad und  Höhe des Erbes können 7%-50% Erbschaftssteuer anfallen. Um Fehler zu vermeiden, empfehlen wir, dass Ihre Erben auf eine entsprechende Belastung vorbereiten sollten. Dies gilt insbesondere dann, wenn Sie kein Barvermögen, sondern Immobilien vererben. Je nach Gesamtwert können mehrere hunderttausend Euro an Steuern fällig werden. 

Kein Testament, und nun?
Ohne Testament wird Ihr Privatvermögen und Unternehmensanteile im Rahmen der gesetzlichen Erbfolge an die Erben verteilt. Ohne Regelung kann dies zu Streitigkeiten untereinander kommen. Mit der richtigen Planung und Strategie können Sie Ihren letzten Willen regeln und Streitigkeiten vermeiden. 

Betreuungsverfügung

Betreuung regeln

Betreuungsverfügung für Unternehmer und Privatpersonen
In einer Betreuungsverfügung nennen Sie dem Betreuungsgericht, welche Personen als Betreuer genannt werden. Ob die festgelegten Personen oder eine staatlicher Betreuer eingesetzt werden, entscheidet das Betreuungsgericht. Selbsternannte Betreuer sowie staatliche Betreuer werden vom Richter kontrolliert. Wenn das Betreuungsgericht einen staatlichen Betreuer einsetzt, kann dieser Entscheidungen nur in Abstimmung mit dem Betreuungsgericht durchsetzen. Wollen oder können Ihre Bevollmächtigen keine Entscheidungen in Ihrem Sinne treffen, wird ein staatlicher Betreuer festgelegt.

Sorgerechtsverfüfung

Sorgerecht für eigene Kinder

Sorgerechtsverfügung für Privatpersonen
Es ist sinnvoll sich mit der Frage zu beschäftigen, wer sich um die eigenen Kinder kümmert, wenn es die Eltern nicht mehr können. Bei vielen Menschen besteht der Irrglaube, dass die Vormundschaft auf Familienangehörige übergeht. Sind die Erziehungsberechtigen nicht in der Lage, übernimmt das Jugendamt diese Aufgabe. Familienmitglieder können dann keinen Einfluss auf den Aufenthaltsort, Vermögen/Erbe und die Erziehung ausüben. In der Sorgerechtsverfügung können Sie entscheiden, welche Personen sich um das Wohl des Kindes bzw. um die Vermögensvorsorge kümmern sollen. Zudem können Sie bestimmen, welche Personen als Sorgerechtsberechtigter ausgeschlossen werden sollen. Sollte ein Sorgeberechtigter ausfallen, ist es ratsam mehrere Personen zu benennen.

Folgen einer fehlenden Sorgerechtsverfügung
Liegt keine Sorgerechtsverfügung vor, muss ein Gericht den Vormund bestimmen. Im Mittelpunkt der Entscheidung liegt immer das Kindswohl. Es ist aber fraglich, ob ein Gericht immer die Beste Entscheidung für das Kind trifft. Die Entscheidung was das Beste für das Kind ist, wird anhand der Aktenlage ggf. auf Gutachtenbasis getroffen. Die emotionale Belastung durch den Tod der Eltern und der Entscheidung durch das Gericht nicht bei Familienangehörigen verbleiben zu dürfen, kann sich nachteilig auf das Kind auswirken.

Patientenverfüfung

medizinische verfügungen

Patientenverfügung für Privatpersonen
Die Patientenverfügung spielt für die medizinische Behandlung im Sterbeprozess eine entscheidende Rolle. Ärzte haben gegenüber Ihren Patienten eine Behandlungspflicht, auch wenn bestimmte Behandlungen das Leben des Betroffenen verlängert ohne Aussicht auf Erfolg. Ohne schriftliche Erklärung, wann Behandlungen abgebrochen und lebenserhaltene Maschinen abgeschaltet werden sollen, wird der Patient unter allen Umständen am Leben gehalten. Wer seine Angehörigen moralisch entlasten möchte, sollte eine entsprechende Verfügung verfassen. 

Eine Patientenverfügung sollte um eine Organverfügung ergänzt werden. Es ist empfehlenswert diesen Punkt in der Patientenverfügung mit aufzunehmen. Im Ernstfall regelt die Patientenverfügung das Einstellen von Behandlungen und Abschalten von Maschinen. Ist der Tod eingetreten, stellt sich oftmals die Frage, ob Organe für Dritte zur Verfügung gestellt werden dürfen. Wer seine Angehörigen moralisch entlasten möchte, sollte dies in seiner Patientenverfügung regeln. Bitte beachten Sie, dass Organe im Ausland ohne Einwilligung entnommen werden dürfen. Wer dies verhindern möchte, sollte dies ausdrücklich verbieten.

Keine Entscheidung ohne Patientenverfügung
In Deutschland ist es verboten, dass Dritte über das Leben Anderer entscheiden können. Aktive Sterbehilfe und Tötung auf Verlangen sind hierzulande strafbar. Ohne Patientenverfügung darf niemand, weder Familienangehörige, Verwandte, Ehepartner noch Ärzte entscheiden, wann eine Behandlung eingestellt oder Geräte abgeschaltet werden. Nur der Betroffene hat das Recht über sein Leben zu entscheiden.

Organverfüfung

Verfügung zum Umgang mit Organen

Organverfügung für Privatpersonen
Im Transplantationsgesetz ist die Organspende, die Entnahme sowie die Vermittlung von Organen geregelt. In Deutschland ist eine Organspende nur dann zulässig, wenn eine entsprechende Zustimmung vorliegt. Im Ausland ist die Organspende, Entnahme und Vermittlung ohne ausdrückliche Einwilligung erlaubt. Wer dies nicht wünscht, sollte dies ausdrücklich in einer Organverfügung regeln. In einer Organverfügung kann die Entnahme bestimmter Organe beschränkt werden. Es ist ausreichend, wenn diese in der Verfügung genannt werden. Die Organverfügung kann zusätzliche Erklärung der Patientenverfügung geregelt werden.

Bestattungsverfügung

Bestattung regeln

Bestattungsverfügung
Ist der Tod eingetreten stehen die Angehörigen vor vielen Aufgaben. Dazu zählt es, sich zeitnah um die Bestattung des Verstorbenen zu kümmern. In der Bestattungsverfügung können alle Belange zur Bestattung (z.B. Bestattungsart wie Feuer-, See-, Baumbestattung, Bestattungsort, Trauermusik etc.) geregelt werden. Die Verfügung kann als zusätzliche Erklärung in der Patientenverfügung ergänzt werden. 

Bundesnotarkammer

Dokumente richtig hinterlegen

Bundesnotarkammer

Zentrales Vorsorgeregister

Viele Menschen möchten vermeiden, dass im Ernstfall wichtige Belange durch einen staatlich, angeordneten Betreuer entschieden werden. Vielmehr sollen wichtige Entscheidungen von Familienangehörigen getroffen werden. Um dies zu gewährleisten ist es sinnvoll, dass entsprechende Dokumente erstellt und bei Bedarf abgerufen werden können.

Im Zentralen Vorsorgeregister können Vorsorgevollmachten, Betreuungsverfügungen und andere wichtige Dokumente zur Sicherstellung auf Recht der Selbstbestimmung hinterlegt werden. Deutschlandweit können Betreuungsgerichte rund um die Uhr diese Informationen abrufen und Bevollmächtige im Ernstfall informieren. Nur so können unnötige Betreuungen vermieden und die Wünsche der Betroffenen umgesetzt werden.

Bundesnotarkammer

zentrales Testamentregister

Letztwillige Verfügungen können offiziell im zentralen Testamentsregister hinterlegt werden. Das Register übernimmt das Benachrichtigungswesen in Nachlasssachen. Es werden Informationen über Verwahrangaben zu Testamenten, Erbverträgen und anderen wichtigen Dokumenten gespeichert. Vertrauliche Inhalte von Testamenten, Erbverträgen und anderen wichtigen Urkunden werden dabei nicht erfasst.

Es können nur beurkundete Testamente, Erberträge, handschriftliche Testamente in amtlicher Verwahrung oder weitere nachlassrelevante Dokumente durch die Beurkundung eines Notars registriert werden. 
Für die ordnungsgemäße Registrierung muss das Testament in einer Verwahrstelle abrufbar sein. Dies ist wichtig, um die Benachrichtigungsabläufe in Nachlasssachen ordnungsgemäß sicherzustellen. Im zentralen Testamentsregister sind ausschließlich die Verwahrorte zum Auffinden der Dokumente gespeichert.

wichtige Gesetze

Grundlagen

Leseempfehlung

§ 1896 BGB

Erfahren Sie mehr über die Voraussetzungen zum Betreuungsrecht.

Leseempfehlung

§ 1897 BGB

Erfahren Sie mehr zur Bestellung einer natürlichen Person.

Leseempfehlung

§ 1900 BGB

Erfahren Sie mehr zur Betreuung durch einen Verein oder einer Behörde.

Leseempfehlung

§ 1901 BGB

Erfahren Sie mehr über den Umfang und Pflichten des Betreuers.