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Das Dashboard ist Ihr zentraler Einstiegspunkt: Ihr aktueller Wendewerk Health Score mit den fünf Teilbereichen, ein Aufgaben-Feed (z. B. ausstehende Mitarbeiter-Einladungen, fehlende Krankenstand-Meldungen), sowie eine Übersicht zu Mitarbeitern, BGM-Maßnahmen und Ihrem bKV-Benefit - alles auf einen Blick, ohne einzeln durch jeden Bereich klicken zu müssen.
Am besten in dieser Reihenfolge: 1) Unternehmensprofil ausfüllen (Firmendaten, Ansprechpartner, Logo). 2) Mitarbeiter einladen. 3) Optional Standorte anlegen, falls Sie mehrere Betriebsstätten haben. 4) BGM-Maßnahmen und/oder eine bKV einrichten. 5) Passende Tools für Mitarbeiter und Benefit-Interessenten auf Ihrer Website einbetten.
Alle Bereiche sind über Menüpunkte bzw. Unterseiten Ihres Dashboards erreichbar: Dashboard, Unternehmensprofil, Mitarbeiter, Standorte, Team, BGM-Maßnahmen, bKV, Tools, Gesundheits-KPIs, Krankenstand, Gefährdungsbeurteilung. Sprechen Sie im Zweifel Ihren Administrator an, falls ein Bereich bei Ihnen nicht sichtbar ist.
Der Unternehmer-Account (Rolle "Unternehmen") verwaltet das Unternehmensprofil und alle weiteren Module. Mitarbeiter erhalten einen eigenen, schlankeren Zugang ohne eigenes Profil - sie sehen ausschließlich die für sie gedachten Bereiche, etwa ihren bKV-Benefit oder Mitarbeitertools, und werden über eine Einladung des Unternehmens angelegt.
Firmenname, Branche, Mitarbeiterzahl, Ansprechpartner sowie Logo. Vollständige Angaben verbessern die Aussagekraft Ihres öffentlichen Profils und werden teilweise auch von anderen Modulen (z. B. BGM-Ausschreibung, bKV-Benefit-Ansicht) als Kontext genutzt.
Mit "Unternehmensprofil verwalten" bearbeiten Sie Ihre eigenen Daten im geschützten Bereich. Der öffentliche Profil-Shortcode zeigt eine Außenansicht Ihres Unternehmens, etwa für Mitarbeiter-Bewerber oder Kooperationspartner - ohne interne Verwaltungsfunktionen.
Administratoren haben standardmäßig kein eigenes Unternehmen zugewiesen. Über den Admin-Switch können Sie sich testweise einem beliebigen Unternehmensprofil zuordnen; die Zuordnung gilt für 8 Stunden und ändert keine Daten.
Im Bereich "Mitarbeiter verwalten" Namen und E-Mail-Adresse eingeben und Einladung senden. Der Mitarbeiter erhält eine E-Mail mit einem persönlichen Registrierungscode und legt sich damit selbst einen Zugang an - automatisch Ihrem Unternehmen zugeordnet.
In der Mitarbeiterliste sehen Sie pro Person den Status "Einladung ausstehend" oder "Angemeldet". Angemeldet bedeutet, dass sich die Person mit dem Code registriert und sich mindestens einmal eingeloggt hat.
Nein, E-Mail-Adressen sind auf der gesamten Plattform eindeutig. Eine Person mit bereits bestehendem Zugang kann nicht ein zweites Mal als Mitarbeiter eines anderen Unternehmens registriert werden.
Ausschließlich die für Mitarbeiter vorgesehenen Bereiche, etwa den persönlichen bKV-Benefit (falls eingerichtet) und die Mitarbeitertools - kein Zugriff auf Unternehmensprofil, andere Mitarbeiterdaten oder Verwaltungsfunktionen.
Standorte sind optional und nur relevant, wenn Ihr Unternehmen mehrere Betriebsstätten hat. Sie erlauben es, Mitarbeiter, BGM-Maßnahmen und Kennzahlen einem konkreten Standort zuzuordnen und später gefiltert auszuwerten.
Standorte werden nie endgültig gelöscht, sondern nur archiviert. So bleiben bestehende Verknüpfungen (z. B. ein Mitarbeiter oder eine BGM-Maßnahme, die diesem Standort zugeordnet sind) weiterhin gültig und nachvollziehbar.
Nein. Ohne angelegte Standorte funktionieren alle Module genau wie zuvor, unternehmensweit und ohne Filterung - Sie merken vom Standorte-Modul in dem Fall nichts.
Er erlaubt es, mehr als einen Unternehmer-Account pro Unternehmen einzurichten - etwa wenn mehrere Personen im Haus Zugriff auf die Plattform benötigen, ohne sich einen einzigen Zugang zu teilen.
Ein Inhaber kann das Team selbst verwalten (weitere Personen einladen oder entfernen) und sieht unternehmensweit alle Daten. Eine Standortleitung kann das Team nicht verwalten und kann optional auf einen einzelnen Standort eingeschränkt werden, sodass sie nur dessen Daten sieht und bearbeitet.
Nein, aus Sicherheitsgründen lässt sich der letzte Inhaber-Account eines Unternehmens nicht löschen - sonst würde niemand mehr Zugriff auf die Team-Verwaltung behalten. Legen Sie vorher einen weiteren Inhaber an.
Konkrete Angebote im betrieblichen Gesundheitsmanagement, die Sie für Ihre Mitarbeiter anlegen und verwalten - z. B. Rückenschule, Grippeschutzimpfung oder eine Bewegungspause. Sie fließen als eigener Baustein in Ihren Wendewerk Health Score ein.
BGM-Maßnahmen verwalten Sie selbst intern für Ihre Mitarbeiter. Über die BGM-Ausschreibung können Sie stattdessen eine Anfrage an externe Anbieter stellen, wenn Sie eine Maßnahme extern durchführen lassen möchten, statt sie selbst zu organisieren.
Der Baustein "Aktivierung" berücksichtigt tatsächliche Teilnahmen an BGM-Maßnahmen, nicht nur deren Anlage. Erst wenn Mitarbeiter sich für eine Maßnahme anmelden bzw. teilnehmen, wirkt sich das auf den Score aus.
Drei Modelle: Budget (Mitarbeiter erhalten ein jährliches Erstattungsbudget), Bausteine (feste, wählbare Leistungspakete) und Kombi (eine Mischung aus beidem). Sie legen das Modell einmal für Ihr Unternehmen fest.
Nein, sie ist vollständig optional und die einzige echte Kostenposition, die Sie als Arbeitgeber in diesem Plugin bewusst entscheiden - anders als z. B. das Anlegen von Mitarbeitern oder BGM-Maßnahmen, die keine Kosten über die Plattform auslösen.
Über den Mitarbeiter-Zugang sehen sie ihren persönlichen Benefit gemäß dem von Ihnen gewählten Modell. Ist zusätzlich das Schwesterplugin Wendewerk GKV aktiv und der Mitarbeiter hat seine gesetzliche Krankenkasse hinterlegt, wird die Ansicht automatisch um passende Zusatzinformationen ergänzt.
Nein. bKV-Beiträge fallen nicht unter den Freibetrag für betriebliche Gesundheitsförderung nach § 3 Nr. 34 EStG - das ist ein häufiger Irrtum. Die genaue steuerliche Behandlung sollten Sie im Einzelfall mit Ihrem Steuerberater klären; die Angaben im Plugin sind keine Steuerberatung.
Benefit-Tools richten sich an Interessenten und potenzielle Mitarbeiter auf Ihrer öffentlichen Website (z. B. Benefit-Vergleich, Fluktuationskosten-Rechner) - sie sollen für Ihr Unternehmen als Arbeitgeber werben. Mitarbeitertools richten sich an Ihre bereits angestellten Mitarbeiter (z. B. Vorsorge-Terminplaner, Erstattungs-Assistent, Gesundheits-Quiz).
In der Tools-Vorschau finden Sie zu jedem verfügbaren Tool einen fertigen Embed-Code. Kopieren Sie ihn und fügen Sie ihn in Ihre Website ein - die Höhe passt sich automatisch an den Inhalt an.
Nein, die Rechner sind bewusst vereinfacht (z. B. rundet der Krankenstand-Rechner Sonderfälle wie die 6-Wochen-Grenze der Lohnfortzahlung nicht ab, der Fluktuationskosten-Rechner nutzt eine Faustregel). Sie dienen zur Orientierung, nicht als verbindliche Kalkulation - entsprechende Hinweise finden Sie direkt in jedem Tool.
Eine Kennzahl von 0 bis 100, die sich aus fünf Bausteinen zusammensetzt: Fehlzeiten, Prävention & Arbeitsschutz, Angebote/Benefits, Aktivierung und Kassenqualität. Er fasst den Gesundheitsstand Ihres Unternehmens in einer verständlichen Zahl zusammen.
Ein Baustein ohne Datengrundlage (z. B. weil noch keine Krankenstand-Zahlen erfasst wurden) wird aus der Berechnung herausgerechnet, statt mit null Punkten bewertet zu werden. Ihr Score bleibt dadurch fair, auch wenn Sie noch nicht alle Module nutzen.
Im Bereich KPI-Verlauf. Dort wird wöchentlich automatisch ein Schnappschuss Ihrer Kennzahlen gespeichert, sodass Sie den Verlauf über mehrere Wochen und Monate nachvollziehen können.
Ausschließlich aggregierte Monatszahlen (z. B. Krankheitstage insgesamt), keine personenbezogenen Einzeldaten pro Mitarbeiter. Optional können Sie die Erfassung auch je Standort führen.
Auf Basis von angenommenen 21 Arbeitstagen pro Monat je Mitarbeiter. Das ist eine bewusst vereinfachte Annahme, um verschiedene Unternehmen vergleichbar zu machen - für eine exakte betriebswirtschaftliche Auswertung ziehen Sie bitte Ihre Lohnbuchhaltung heran.
Automatische Hinweise, wenn sich Ihre Krankenquote auffällig entwickelt (z. B. deutlicher Anstieg gegenüber den Vormonaten), damit Sie frühzeitig gegensteuern können - etwa mit einer passenden BGM-Maßnahme.
Ein Audit-Fragebogen, mit dem Sie den Stand Ihres Arbeitsschutzes strukturiert erfassen. Das Ergebnis fließt als Schutzniveau in den Baustein "Prävention & Arbeitsschutz" Ihres Health Scores ein.
Nein. Das Audit gibt Ihnen einen Überblick und eine Kennzahl für Ihren Health Score, ersetzt aber nicht die formale, gesetzlich vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung nach Arbeitsschutzgesetz - diese bleibt eine eigenständige Pflicht.
In der Übersicht des Moduls, getrennt von der Eingabemaske für das eigentliche Audit.
Eine Liste konkreter, priorisierter Handlungsempfehlungen (z. B. "3 Einladungen noch offen", "Krankenstand für diesen Monat noch nicht erfasst"), damit Sie direkt sehen, was als Nächstes ansteht, statt jedes Modul einzeln zu prüfen.
Das Dashboard zeigt einen aktuellen Stand zum Seitenaufruf, keinen automatisch nachlaufenden Verlauf. Für die historische Entwicklung nutzen Sie den KPI-Verlauf.
Als Administrator hinterlegen Sie hier die Standard-URLs der einzelnen Module (z. B. wohin der "Mitarbeiter verwalten"-Link verweist) sowie einzelne Empfänger-Adressen wie die Ziel-E-Mail für Auswertungsanfragen des Kampagnen-Rechners. Zusätzlich finden Sie dort eine vollständige Shortcode-Übersicht als schnelle Referenz.
Diese Seite liegt im WordPress-Adminbereich unter Einstellungen -> Wendewerk Arbeitgeber und ist nur für Administratoren gedacht, nicht für Unternehmer- oder Mitarbeiter-Accounts.
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