BU ohne Gesundheitsfragen bis 250 € BU Rente

German advisor and client discussing insurance in a bright office.

BU ohne Gesundheitsfragen bis 250 € BU Rente

Du suchst nach einer Berufsunfähigkeitsversicherung, aber die Gesundheitsfragen machen dir zu schaffen? Verstehe ich total. Wer will schon seine Krankengeschichte offenlegen? Aber mal ehrlich, eine BU ohne Gesundheitsfragen ist wie ein Einhorn – schön, aber gibt’s nicht. Versicherungen müssen ja irgendwie kalkulieren, wen sie da absichern. Trotzdem gibt es Wege, wie du trotzdem an eine Absicherung kommst, auch wenn es nicht die ganz klassische BU ist. Schauen wir uns mal an, was da so geht.

Schlüssel-Erkenntnisse

  • Eine echte Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) komplett ohne Gesundheitsfragen gibt es auf dem freien Markt schlichtweg nicht. Das wäre für Versicherer nicht kalkulierbar.
  • Gesundheitsfragen sind wichtig, damit die Beiträge für alle bezahlbar bleiben und das Solidaritätsprinzip der Versicherung funktioniert.
  • Es gibt Angebote, die eine BU-Rente bis 250 € absichern, und das oft ohne detaillierte Gesundheitsprüfung, aber meist mit einer Wartezeit.
  • Der „Golden BU Vorsorgeschutz“ der LV 1871 ermöglicht die Absicherung von bestehenden Vorsorgeverträgen bis 250 € pro Vertrag, auch ohne Gesundheitsfragen, aber mit einer Wartezeit.
  • Alternativen wie das Krankentagegeld können eine Lücke schließen und sind oft ohne Gesundheitsfragen erhältlich.
  • Manche Arbeitgeber bieten betriebliche BU-Lösungen an, bei denen auf Gesundheitsfragen verzichtet wird, diese sind aber oft in der Rentenhöhe begrenzt.
  • Vereinfachte Gesundheitsprüfungen sind eine Option, wenn du Vorerkrankungen hast, aber sie können zu Einschränkungen oder Zuschlägen führen.
  • Auch wenn eine volle BU nicht möglich ist, gibt es Wege über spezialisierte Makler, Risikovoranfragen oder Wartezeit-Tarife, um trotzdem einen gewissen Schutz zu bekommen.

Die Suche nach einer BU ohne Gesundheitsfragen

Du suchst also nach einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU), bei der du keine Gesundheitsfragen beantworten musst? Das ist verständlich, denn die Gesundheitsprüfung kann manchmal eine echte Hürde sein, besonders wenn man schon ein paar Wehwehchen mit sich herumträgt. Aber lass uns mal ehrlich sein: Eine echte, vollwertige BU-Versicherung ganz ohne Gesundheitsfragen gibt es auf dem freien Markt schlichtweg nicht.

Warum ist das so? Versicherungen funktionieren nach dem Solidaritätsprinzip. Viele zahlen ein, damit im Ernstfall diejenigen abgesichert sind, die es trifft. Damit das Ganze bezahlbar bleibt und die Versicherer nicht pleitegehen, müssen sie das Risiko einschätzen können. Und dieses Risiko hängt nun mal stark von deinem Gesundheitszustand ab. Stell dir vor, jeder könnte einfach eine BU abschließen, ohne Angaben zu machen. Dann würden sich wahrscheinlich nur die Leute versichern, die wissen, dass sie bald krank werden. Das würde die Beiträge für alle anderen explodieren lassen. Das wäre für niemanden mehr tragfähig.

Die Konsequenzen einer fehlenden Risikoprüfung wären also gravierend:

  • Massiv steigende Beiträge: Um die Auszahlungen überhaupt noch stemmen zu können, müssten die Prämien astronomisch in die Höhe schnellen.
  • Das Solidaritätsprinzip bricht zusammen: Gesunde und Kranke würden nicht mehr fair verteilt, und das System wäre nicht mehr finanzierbar.
  • Eingeschränkte Leistungen: Oftmals fehlen bei solchen vermeintlichen „Schnäppchen“ wichtige Klauseln oder die Rentenhöhe ist stark begrenzt.

Deshalb sind Gesundheitsfragen, auch wenn sie lästig sind, ein unverzichtbarer Teil der BU-Absicherung. Sie sorgen dafür, dass du eine faire Prämie zahlst und die Versicherung dir im Ernstfall auch wirklich helfen kann.

Alternativen zur klassischen BU-Absicherung

Manchmal ist die klassische Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) mit ihren Gesundheitsfragen nicht der richtige Weg für dich. Das kann verschiedene Gründe haben, zum Beispiel Vorerkrankungen, die eine Antragsstellung erschweren. Aber keine Sorge, es gibt durchaus Alternativen und Ergänzungen, die dir helfen können, dein Einkommen abzusichern, falls du deinen Beruf nicht mehr ausüben kannst.

Krankentagegeld als Ergänzung ohne Gesundheitsprüfung

Eine wirklich interessante Option ist das Krankentagegeld. Stell dir vor, du wirst krank oder verletzt dich und kannst nicht arbeiten. Dein Arbeitgeber zahlt dir ja nur eine begrenzte Zeit dein Gehalt weiter. Gesetzlich Versicherte bekommen dann ab dem 43. Tag nur noch Krankengeld von der Kasse, und das sind oft nur so um die 70 Prozent deines Nettoeinkommens. Mit einer Krankentagegeldversicherung schließt du diese Lücke und sorgst dafür, dass dein Einkommen weitgehend gleich bleibt. Das Tolle daran: Es gibt Tarife, die du ganz ohne Gesundheitsfragen abschließen kannst. Das macht es einfacher, wenn deine Gesundheitshistorie kompliziert ist.

Die Bedeutung des Krankentagegelds ab dem 43. Tag

Wie gesagt, die Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber ist zeitlich begrenzt. Danach springt die gesetzliche Krankenkasse ein, aber eben nur mit einem Teil deines Einkommens. Das kann schnell zu finanziellen Engpässen führen, gerade wenn du laufende Kosten wie Miete oder Kredite hast. Das Krankentagegeld fängt genau diesen Betrag auf, den die Krankenkasse nicht übernimmt. So bleibst du finanziell stabil, auch wenn du länger ausfällst.

Ausgleich der Lohnfortzahlungslücke durch Krankentagegeld

Das Krankentagegeld ist also ein direkter Ausgleich für den Verdienstausfall, der nach Ende der Lohnfortzahlung und dem Krankengeld der Kasse entsteht. Es ist eine Art persönliche Lohnfortzahlung, die du dir selbst sicherst. So kannst du sicherstellen, dass deine Fixkosten gedeckt sind und du dir keine Sorgen um deine Finanzen machen musst, während du dich auf deine Genesung konzentrierst.

BU-Vorsorgeprodukte mit vereinfachten Bedingungen

Neben dem Krankentagegeld gibt es auch spezielle BU-Vorsorgeprodukte, die mit vereinfachten Gesundheitsfragen oder sogar ganz ohne diese angeboten werden. Diese sind oft auf die Absicherung von bestimmten Verträgen oder Beträgen ausgelegt. Ein Beispiel dafür ist der ‚Golden BU Vorsorgeschutz‘ der LV 1871.

Der Golden BU Vorsorgeschutz der LV 1871 im Detail

Dieses Produkt ist eine Art Mini-BU, die du bis zu einer Höhe von 250 Euro pro Monat abschließen kannst. Das Besondere: Sie ist anbieterunabhängig und sichert bestehende Verträge ab. Das können sein:

  • Altersvorsorgeverträge (z.B. Riester, Rürup, betriebliche Altersvorsorge)
  • Private Krankenversicherungsbeiträge
  • Bausparverträge
  • Fonds- oder ETF-Sparpläne

Der Vorteil ist, dass du hier keine Gesundheitsfragen beantworten musst. Allerdings gibt es eine Wartezeit von drei Jahren, die aber bei einem Unfall entfällt. Diese Absicherung ersetzt keine vollwertige BU, kann aber eine wichtige Lücke schließen, indem sie deine laufenden Spar- und Vorsorgeverpflichtungen im Fall der Fälle weiter bedient.

Absicherung von Altersvorsorgeverträgen bis 250 €

Diese spezielle Absicherung konzentriert sich darauf, deine laufenden Beiträge für deine Altersvorsorge zu sichern. Wenn du berufsunfähig wirst, übernimmt die Versicherung diese Beiträge bis zu 250 Euro. Das bedeutet, deine langfristige Vorsorge läuft weiter, ohne dass du dir Sorgen machen musst, die Zahlungen nicht mehr leisten zu können. Es ist eine gezielte Lösung, um deine Zukunftsvorsorge vor den finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit zu schützen, und das eben mit einem vereinfachten Zugang.

Spezielle Angebote: BU-Airbag und Beitragsbefreiung

Manchmal gibt es Angebote, die dir das Leben leichter machen, besonders wenn es um deine finanzielle Zukunft geht. Stell dir vor, du wirst berufsunfähig – das ist schon schlimm genug. Aber was passiert dann mit deinen laufenden Verträgen, zum Beispiel für deine Altersvorsorge? Hier kommen spezielle Produkte ins Spiel, die dir helfen können, ohne dass du gleich deine ganze Krankengeschichte offenlegen musst.

Der BU-Airbag als dynamische Absicherung

Der sogenannte BU-Airbag ist eine clevere Sache. Er funktioniert im Grunde wie eine Beitragsbefreiung für deine Altersvorsorge, aber mit einem entscheidenden Unterschied: Die Versicherungssumme wächst mit der Zeit an. Das heißt, wenn du berufsunfähig wirst, übernimmt die Versicherung nicht nur einen festen Betrag deiner Beiträge, sondern dieser Betrag erhöht sich jedes Jahr. Stell dir vor, im ersten Jahr zahlt die Versicherung 250 € für dich. Im nächsten Jahr sind es dann schon 275 €, weil die Summe um zehn Prozent steigt. Das ist eine tolle Sache, um die Inflation auszugleichen und sicherzustellen, dass deine Altersvorsorge auch langfristig ihren Wert behält.

Dynamisierung im Leistungsfall: Wie der BU-Airbag funktioniert

Die Dynamik im Leistungsfall ist genau das, was den BU-Airbag so besonders macht. Wenn du erst einmal berufsunfähig bist und die Versicherung zahlt, wird die Leistung nicht einfach eingefroren. Stattdessen steigt sie jedes Jahr an, oft um einen bestimmten Prozentsatz. Das ist wichtig, denn die Preise steigen ja auch. So bleibt deine Absicherung auch nach vielen Jahren noch wirksam und schützt deine Altersvorsorge effektiv vor Kaufkraftverlust. Es ist quasi ein eingebauter Schutz gegen die Inflation, der dir im Ernstfall eine größere Sicherheit bietet.

Beitragsbefreiung ohne Gesundheitsfragen für die Altersvorsorge

Viele Anbieter haben mittlerweile Tarife, die deine Altersvorsorge absichern, wenn du berufsunfähig wirst – und das oft ohne detaillierte Gesundheitsfragen. Das ist eine riesige Erleichterung, gerade wenn du vielleicht Vorerkrankungen hast. Diese Art der Absicherung, oft als Beitragsbefreiung bezeichnet, sorgt dafür, dass deine Sparpläne, Bausparverträge oder Rentenversicherungen weiterlaufen, auch wenn dein eigenes Einkommen wegfällt. Meistens gibt es dafür eine Wartezeit, zum Beispiel drei Jahre, aber bei Unfällen greift der Schutz oft sofort. So kannst du deine langfristigen finanziellen Ziele weiterverfolgen, ohne dir ständig Sorgen machen zu müssen.

Die Wichtigkeit der Beitragsweiterzahlung bei Berufsunfähigkeit

Wenn du berufsunfähig wirst, fällt dein Einkommen weg. Das ist das eine Problem. Aber was ist mit deinen laufenden Verpflichtungen? Deine Altersvorsorge, vielleicht ein Bausparvertrag oder ein ETF-Sparplan – all das muss ja weiterbezahlt werden. Wenn du das nicht mehr kannst, droht im schlimmsten Fall Altersarmut. Eine Beitragsbefreiung sorgt dafür, dass die Versicherung diese Zahlungen übernimmt. Das ist extrem wichtig, denn es sichert deine Zukunft ab, auch wenn du selbst nicht mehr arbeiten kannst. Es ist ein wichtiger Baustein, um deine finanzielle Stabilität zu wahren.

Risiken der Altersarmut durch wegfallende Einzahlungen

Stell dir vor, du bist auf einmal nicht mehr in der Lage zu arbeiten. Dein Einkommen versiegt, aber deine Rechnungen und Sparverpflichtungen laufen weiter. Wenn du dann deine Beiträge für die Altersvorsorge nicht mehr zahlen kannst, ist das ein direkter Weg in die Altersarmut. Die gesetzliche Rente allein reicht oft nicht aus. Ohne zusätzliche Absicherung, wie eine Beitragsbefreiung, können deine sorgfältig aufgebauten Pläne ins Wanken geraten. Das ist ein Risiko, das man ernst nehmen sollte, denn es betrifft deine finanzielle Zukunft im Alter.

Die Rolle von Wartezeiten bei vereinfachten Prüfungen

Bei vielen dieser speziellen Angebote, die ohne oder mit vereinfachten Gesundheitsfragen auskommen, gibt es oft eine sogenannte Wartezeit. Das bedeutet, dass der Versicherungsschutz nicht sofort greift, sondern erst nach einer bestimmten Periode, zum Beispiel drei Jahren. Diese Wartezeit ist ein Kompromiss dafür, dass die Versicherung keine umfassende Risikoprüfung durchführt. Allerdings entfällt diese Wartezeit oft, wenn die Berufsunfähigkeit durch einen Unfall verursacht wird. Es ist also wichtig, die genauen Bedingungen zu kennen, bevor du dich für einen solchen Tarif entscheidest.

Anbieterübersicht: BU-Angebote bis 250 €

Beratung im Büro über BU-Rente

Wenn du nach einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) suchst, die ohne umfassende Gesundheitsfragen auskommt und sich auf eine kleinere Absicherungssumme von bis zu 250 € beschränkt, gibt es einige interessante Optionen. Diese Angebote richten sich oft an Personen, die aufgrund von Vorerkrankungen Schwierigkeiten haben, eine reguläre BU abzuschließen, oder die einfach nur bestimmte Verträge absichern möchten.

Allianz: Keine Gesundheitsfragen bis 250 €

Die Allianz bietet eine Möglichkeit, bis zu 250 € monatliche Absicherung ohne Gesundheitsfragen zu erhalten. Allerdings gibt es hier eine Wartezeit von drei Jahren, die nur im Falle eines Unfalls entfällt. Immerhin ist eine dynamische Anpassung der Leistung im Versicherungsfall um bis zu 10 % möglich, was hilft, die Kaufkraft der Rente zu erhalten.

LV 1871: Spezielle Aktionen ohne Gesundheitsfragen

Die LV 1871 hat mit dem „Golden BU Vorsorgeschutz“ eine spezielle Aktion im Angebot. Hier kannst du bestehende Vorsorgeverträge bis zu einer Höhe von 250 € monatlich absichern, und das ganz ohne Gesundheitsfragen. Beachte aber, dass eine dreijährige Wartezeit gilt, die bei einem Unfall wegfällt. Die Dynamik im Leistungsfall ist hier auf 3 % begrenzt.

Ergo und Gothaer mit ähnlichen Konditionen

Auch Ergo und Gothaer ziehen mit ähnlichen Angeboten nach. Bei beiden kannst du bis zu 250 € monatlich ohne Gesundheitsfragen absichern. Bei Ergo entfällt die dreijährige Wartezeit bei einem Unfall, und eine Dynamik von bis zu 10 % ist möglich. Die Gothaer hat ebenfalls eine dreijährige Wartezeit, die bei Unfall wegfällt, allerdings ist die Dynamik auf 3 % beschränkt und nicht für den Maximalbeitrag möglich.

Standard Life und Volkswohl Bund im Vergleich

Standard Life und Volkswohl Bund setzen auf vereinfachte Gesundheitsfragen für eine Absicherung bis 250 € (bei Standard Life sogar bis 452 €). Hier genießt du sofortigen Schutz, also keine Wartezeit. Die Dynamik liegt bei Standard Life bei bis zu 5 %, beim Volkswohl Bund ebenfalls bei 5 % (bezogen auf die Beitragsbemessungsgrenze).

Baloise und Continentale mit vereinfachten Fragen

Baloise und Continentale bieten ebenfalls Tarife mit vereinfachten Gesundheitsfragen bis 250 € an. Bei beiden genießt du sofortigen Schutz. Die Baloise erlaubt eine Dynamik von bis zu 10 %, die Continentale immerhin bis zu 5 %.

Die Bedeutung der dynamischen Anpassung im Leistungsfall

Bei all diesen Angeboten ist die dynamische Anpassung im Leistungsfall ein wichtiger Punkt. Sie hilft, die Inflation auszugleichen und sicherzustellen, dass deine Rente auch nach einigen Jahren noch einen angemessenen Lebensstandard ermöglicht. Achte genau auf die Bedingungen der einzelnen Anbieter, denn die Höhe der Dynamik kann stark variieren.

Der Golden BU Vorsorgeschutz der LV 1871

Details zur Absicherung von Vorsorgeverträgen

Die LV 1871 hat da ein interessantes Produkt im Angebot, den sogenannten „Golden BU Vorsorgeschutz“. Das ist im Grunde eine Art Mini-BU, die sich speziell an deine bestehenden Vorsorgeverträge richtet. Stell dir vor, du hast einen Bausparvertrag oder einen ETF-Sparplan laufen und bist dann plötzlich berufsunfähig. Wer zahlt dann weiter die Raten? Genau hier setzt der Golden BU Vorsorgeschutz an. Er übernimmt die Beiträge für diese Verträge bis zu einer Höhe von 250 Euro im Monat. Das Coole daran ist, dass du dafür keine Gesundheitsfragen beantworten musst. Das macht es besonders attraktiv, wenn du vielleicht schon Vorerkrankungen hast oder dir einfach den Aufwand sparen möchtest.

Anbieterunabhängigkeit des Golden BU Vorsorgeschutzes

Ein weiterer Pluspunkt ist die Anbieterunabhängigkeit. Das bedeutet, es ist der LV 1871 egal, wo du deinen ursprünglichen Vorsorgevertrag abgeschlossen hast. Ob das nun bei der Allianz, der Debeka, der CosmosDirekt oder einem ganz anderen Anbieter ist – der Golden BU Vorsorgeschutz kann die Beiträge übernehmen. Das gibt dir eine Menge Flexibilität und du bist nicht an einen bestimmten Versicherer gebunden. Du kannst also deine bestehenden Verträge absichern, egal bei wem sie laufen.

Welche Verträge können abgesichert werden?

Die Liste der Verträge, die du mit dem Golden BU Vorsorgeschutz absichern kannst, ist ziemlich lang. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Betriebliche Altersvorsorge (bAV)
  • Riester- und Rürup-Rentenverträge
  • Beiträge zur privaten Krankenversicherung
  • Darlehen und Kredite
  • Bausparverträge
  • Fondssparpläne
  • ETF-Sparpläne

Das zeigt, wie vielseitig dieses Produkt ist und wie es dir helfen kann, deine finanzielle Zukunft abzusichern, auch wenn du deinen Job nicht mehr ausüben kannst.

Die Rolle der Wartezeit und Unfallregelungen

Auch wenn keine Gesundheitsfragen gestellt werden, gibt es ein paar Dinge zu beachten. Normalerweise gibt es eine Wartezeit von drei Jahren, bis der Schutz greift. Das heißt, wenn du innerhalb dieser drei Jahre berufsunfähig wirst, zahlt die LV 1871 die Beiträge noch nicht. Aber Achtung: Diese Wartezeit entfällt, wenn die Berufsunfähigkeit durch einen Unfall verursacht wird. Das ist eine wichtige Ausnahme, die dir auch bei einem plötzlichen Ereignis Sicherheit gibt.

Wie die BU-Rente zusätzliche Absicherung bietet

Der Golden BU Vorsorgeschutz ist keine vollwertige BU-Versicherung, das muss man klar sagen. Die 250 Euro sind eher eine Ergänzung, um deine laufenden Vorsorgeverträge weiter bedienen zu können. Wenn du also berufsunfähig wirst, fällt dein Einkommen weg. Mit dieser Absicherung stellst du sicher, dass deine Sparpläne oder Kredite weiterlaufen und du nicht noch mehr finanzielle Sorgen hast. Es ist ein Baustein, der dir eine Sorge weniger bereitet.

Eine Sorge weniger im Leistungsfall

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Golden BU Vorsorgeschutz der LV 1871 eine clevere Lösung ist, um deine bestehenden Vorsorgeverträge abzusichern, ohne dich mit Gesundheitsfragen herumschlagen zu müssen. Er ist zwar keine vollständige BU-Absicherung, aber er schließt eine wichtige Lücke und gibt dir im Ernstfall ein Stück finanzielle Sicherheit. Gerade wenn du Schwierigkeiten hast, eine klassische BU zu bekommen, ist das eine tolle Alternative.

Vereinfachte Gesundheitsprüfung als Alternative

Du suchst nach einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU), aber die Gesundheitsfragen schrecken dich ab? Das ist verständlich, denn Vorerkrankungen können den Antragsprozess ganz schön verkomplizieren. Die Wahrheit ist: Eine BU ganz ohne Gesundheitsfragen gibt es auf dem freien Markt praktisch nicht. Das liegt daran, dass Versicherer dein Risiko einschätzen müssen, um die Beiträge fair kalkulieren zu können. Wäre das nicht der Fall, würden sich wahrscheinlich nur Leute mit bekannten Gesundheitsproblemen versichern, und die Beiträge würden für alle explodieren.

Aber keine Sorge, es gibt Wege, wie du trotzdem eine Absicherung bekommen kannst. Eine Möglichkeit sind Tarife mit einer vereinfachten Gesundheitsprüfung. Das bedeutet, die Fragen sind kürzer und weniger detailliert als bei einer vollen Prüfung. Das ist oft eine gute Option, wenn du nur kleinere gesundheitliche Einschränkungen hast oder deine Vorerkrankungen schon länger zurückliegen.

Wann eine vereinfachte Prüfung zum Einsatz kommt

Vereinfachte Gesundheitsfragen kommen meistens bei speziellen Aktionen von Versicherern zum Einsatz. Diese Tarife sind oft zeitlich begrenzt und haben bestimmte Bedingungen, die du erfüllen musst. Denk dabei an:

  • Begrenzte Rentenhöhe: Oft kannst du nur eine niedrigere monatliche Rente absichern, zum Beispiel bis zu 1.000 €.
  • Altersgrenzen: Manchmal sind diese Tarife nur für jüngere Leute gedacht.
  • Bestimmte Berufe: Nicht jeder Beruf ist für diese vereinfachten Tarife zugelassen.

Diese Aktionen sind eine tolle Chance, wenn du sonst Schwierigkeiten hättest, eine BU zu bekommen. Aber Achtung: Du musst genau prüfen, ob die Einschränkungen für dich tragbar sind.

Die Abgrenzung zur vollständigen Gesundheitsprüfung

Bei einer vollständigen Gesundheitsprüfung musst du detailliert Auskunft über deine Krankengeschichte geben. Das kann Fragen zu fast jeder Krankheit, Operation oder Behandlung in den letzten Jahren beinhalten. Der Versicherer prüft dann sehr genau, ob und zu welchen Konditionen er dich versichern kann. Bei einer vereinfachten Prüfung fallen viele dieser Detailfragen weg. Das spart Zeit und Nerven, aber eben auch an der Tiefe der Risikoprüfung.

Mögliche Einschränkungen bei vereinfachten Tarifen

Auch wenn die Fragen einfacher sind, gibt es oft Haken. Neben der bereits erwähnten niedrigeren Rentenhöhe können auch wichtige Zusatzleistungen wie eine Nachversicherungsgarantie (damit du später die Rente ohne neue Gesundheitsprüfung erhöhen kannst) oder eine Beitragsdynamik (automatische Erhöhung der Rente und Beiträge zur Anpassung an die Inflation) fehlen oder eingeschränkt sein. Du tauschst also die einfache Antragsstellung gegen potenzielle Nachteile bei den Vertragsleistungen.

Prüfungsumfang und Wartezeiten im Detail

Manchmal sind bei vereinfachten Prüfungen Wartezeiten eingebaut. Das bedeutet, dass die Versicherung erst nach einer bestimmten Zeit (z.B. drei Jahre) im Leistungsfall zahlt, es sei denn, die Berufsunfähigkeit tritt durch einen Unfall ein. Diese Wartezeiten sind ein Kompromiss, den der Versicherer eingeht, um das Risiko besser steuern zu können. Der Prüfungsumfang ist, wie gesagt, geringer. Statt detaillierter Fragen zu jeder einzelnen Erkrankung werden oft nur allgemeine Fragen gestellt, zum Beispiel, ob du in den letzten fünf Jahren wegen einer Krankheit mehr als vier Wochen arbeitsunfähig warst oder ob du aktuell in Behandlung bist.

Die Bedeutung der individuellen Situation

Ob eine vereinfachte Gesundheitsprüfung für dich die richtige Wahl ist, hängt stark von deiner persönlichen Situation ab. Hast du nur eine kleine, gut behandelbare Vorerkrankung, die schon lange zurückliegt? Dann könnte eine vereinfachte Prüfung ausreichen. Bist du aber chronisch krank oder hattest schwere Erkrankungen, solltest du dich nicht nur auf diese Tarife verlassen. Hier ist oft eine individuelle Beratung durch einen Experten nötig, der auch mit den Risikoprüfern der Versicherer sprechen kann.

Risikozuschläge als Kompromissmöglichkeit

Manchmal ist auch bei vereinfachten Prüfungen ein kleiner Risikozuschlag möglich. Das heißt, du zahlst einen etwas höheren Beitrag, aber die Versicherung nimmt dich trotzdem zu besseren Konditionen auf, als wenn sie dich komplett ablehnen würde. Das ist eine Art Mittelweg, der dir eine Absicherung ermöglicht, ohne dass du gleich Unsummen zahlen musst. Es ist immer gut, verschiedene Optionen durchzurechnen und zu vergleichen.

BU-Schutz für Kinder und Jugendliche

Auch wenn es verlockend klingt, eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) für dein Kind oder dich als Jugendlichen ganz ohne Gesundheitsfragen abzuschließen – das ist leider nicht möglich. Das gilt übrigens auch für volljährige Schüler oder Studenten. Die Versicherer brauchen einfach eine Einschätzung des Gesundheitszustands, um das Risiko kalkulieren zu können. Stell dir vor, jeder könnte einfach eine Versicherung abschließen, ohne Angaben zu machen – das würde das System für alle anderen teurer machen.

Warum auch hier Gesundheitsfragen notwendig sind

Die Gesundheitsfragen sind das A und O für die Versicherer. Sie helfen dabei, das Risiko einzuschätzen, das mit der Versicherung einer Person verbunden ist. Ohne diese Informationen könnten sie keine fairen Beiträge festlegen. Das Solidaritätsprinzip der Versicherung verlangt eine Risikobewertung. Wenn jemand Vorerkrankungen hat oder ein höheres Risiko für bestimmte Krankheiten birgt, muss das im Preis berücksichtigt werden, damit die Beiträge für alle bezahlbar bleiben.

Keine BU ohne Gesundheitsfragen für Schüler und Studenten

Für Schüler und Studenten, egal ob minderjährig oder volljährig, gibt es keine Ausnahmen. Eine BU ohne Gesundheitsfragen ist hier schlichtweg nicht zu bekommen. Die Versicherer müssen wissen, ob bereits gesundheitliche Probleme bestehen, die das Risiko einer Berufsunfähigkeit erhöhen könnten. Das ist keine Schikane, sondern dient der Stabilität des gesamten Versicherungssystems.

Die besonderen Herausforderungen bei jungen Menschen

Gerade bei jungen Menschen gibt es oft noch keine lange Krankengeschichte. Das kann die Einschätzung des Risikos manchmal erschweren. Dennoch sind die Gesundheitsfragen wichtig, um auch hier eine solide Basis für die Absicherung zu schaffen. Manchmal sind die Fragen vielleicht einfacher, aber ganz wegfallen tun sie nicht.

Die Wichtigkeit eines frühen Einstiegs

Je früher du eine BU abschließt, desto besser. Das gilt auch für Kinder und Jugendliche. Wenn du früh anfängst, sind die Beiträge in der Regel niedriger, und es ist wahrscheinlicher, dass du noch keine größeren gesundheitlichen Probleme hast, die zu Problemen beim Antrag führen könnten. Ein früher Einstieg sichert dir langfristig günstigere Konditionen.

Langfristige Absicherung von Anfang an

Eine BU ist eine Absicherung für die Zukunft. Wenn du sie früh abschließt, baust du über die Jahre eine solide Absicherung auf. Das gibt dir und deiner Familie Sicherheit, falls doch etwas passieren sollte. Es ist wie ein Schutzschild, das mit dir wächst.

Frühzeitige Planung für die Zukunft

Es lohnt sich, sich frühzeitig mit dem Thema BU auseinanderzusetzen. Auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht kompliziert erscheint, die Gesundheitsfragen sind ein notwendiger Schritt. Mit der richtigen Beratung findest du auch für junge Menschen passende Lösungen, die eine langfristige finanzielle Sicherheit gewährleisten.

BU über den Arbeitgeber: Eine Sonderlösung

Manchmal ist der Weg über den Arbeitgeber die einzige Option, um überhaupt eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) zu bekommen. Das ist besonders dann der Fall, wenn deine Gesundheitshistorie bei privaten Anbietern bisher nur Absagen hervorgerufen hat. Bei einer betrieblichen BU verzichtet man oft auf die üblichen Gesundheitsfragen. Dafür musst du aber eine Dienstobliegenheitserklärung abgeben. Darin bestätigst du, dass du aktuell nicht krankgeschrieben oder berufsunfähig bist und keine bekannten Behinderungen hast. Manchmal entfallen sogar diese Erklärungen, aber dann ist die Rentenhöhe meist stark begrenzt, oft nur bis 1.000 oder 1.500 Euro im Monat. Das reicht selten für eine wirklich bedarfsgerechte Absicherung.

Betriebliche BU-Lösungen sind steuerlich und vertragsrechtlich oft nicht so gut wie private. Deshalb ist eine BU über den Arbeitgeber meist nur dann eine echte Alternative, wenn eine private BU gar nicht oder nur mit vielen Einschränkungen möglich wäre. Anders sieht es aus, wenn dein Arbeitgeber die Kosten komplett übernimmt – dann ist das ein klarer Vorteil. Trotzdem solltest du prüfen, ob du diese Absicherung nicht mit einem privaten Vertrag ergänzen kannst, um deinen Lebensstandard langfristig zu sichern.

Für Gutverdiener ist es oft sinnvoll, zwei BU-Verträge zu haben. Das ist aktuell eine gängige Praxis, um wirklich gut abgesichert zu sein. Aber jede Situation ist anders, und pauschale Ratschläge sind schwierig. Eine individuelle Beratung hilft dir, die beste Lösung für dich zu finden.

Die Bedeutung der korrekten Gesundheitsangaben

Warum Ehrlichkeit bei Gesundheitsfragen entscheidend ist

Wenn du eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen willst, kommst du um die Gesundheitsfragen nicht herum. Klingt vielleicht lästig, aber ohne ehrliche Angaben riskierst du deinen Versicherungsschutz. Falsche oder unvollständige Antworten können dazu führen, dass die Versicherung im Ernstfall nicht zahlt. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern existenzgefährdend, wenn du plötzlich ohne Einkommen dastehst. Versicherungen prüfen im Leistungsfall sehr genau nach – gerade bei gesundheitlichen Angaben. Also: Lieber einmal zu viel nachfragen als schummeln oder vergessen!

Konsequenzen falscher Angaben

Verschweigst du Krankheiten oder behandelst die Fragen nachlässig, drohen richtig unangenehme Folgen:

  • Rücktritt vom Vertrag: Die Versicherung zahlt gar nichts.
  • Leistungsausschluss: Sie zahlt im Zweifel keine oder nur eingeschränkte Leistungen.
  • Anfechtung des Vertrags: Im schlimmsten Fall ist die Police komplett nichtig und weg.

Die Folgen sind manchmal erst Jahre später spürbar. Im Zweifel bist du im Schadensfall dann komplett ohne Schutz. Und niemand will sich mit Streitigkeiten und Gutachtern herumschlagen, während man eigentlich Unterstützung bräuchte.

Unterstützung durch Spezialisten bei Vorerkrankungen

Gerade wenn bei dir schon mal etwas war – Krankenhaus, Medikamente, längere Therapien –, ist es schlau, Experten ins Boot zu holen. Versicherungsmakler mit Medizinwissen oder spezialisierte Vermittler können:

  1. Mit dir deine Unterlagen und deine Gesundheitshistorie durchgehen
  2. Einschätzen, was wie und wie lange angegeben werden muss
  3. Formulierungstipps für Anträge liefern (ohne dass du dich verrennst)
  4. Im Ernstfall schon im Vorfeld klären, ob du Chancen auf normale Annahme hast

So reduzierst du Fehler und weißt genau, worauf du dich einlässt – und wie du am ehesten durchkommst.

Risikovoranfragen als strategisches Werkzeug

Es gibt einen Trick, um bei Vorerkrankungen nicht gleich ins offene Messer zu laufen: Die anonyme Risikovoranfrage. Dabei prüft ein Makler mit mehreren Versicherern im Hintergrund, ob und zu welchen Konditionen eine Versicherung möglich ist – ohne dass du direkt einen Antrag ausfüllst. Vorteile:

  • Keine Erfassung im System der Versicherungen
  • Du bekommst eine realistische Einschätzung, was geht und wo welche Bedingungen drohen
  • Du kannst gezielt vergleichen und bist frei in deiner Entscheidung

Wie Vorerkrankungen nicht immer ein K.O.-Kriterium sind

Viele denken, dass jede Krankheit ein Ausschluss ist – aber das stimmt nicht. Auf mildere Allergien, kleinere OPs oder abgeheilte Krankheiten reagieren Versicherer oft entspannt. Entscheidend ist meist:

  • Ist die Krankheit vollständig ausgeheilt?
  • Gab es Nachsorge oder dauerhafte Beschwerden?
  • Liegen Arztberichte, Diagnosen und Behandlungszeiträume klar vor?

Es lohnt sich also, nachzuhaken und gegebenenfalls Atteste beizulegen, um zu zeigen: Das Thema ist erledigt!

Die Rolle von medizinisch geschulten Beratern

Gerade bei komplizierten Vorerkrankungen sind Fachleute Gold wert. Sie können mit Versicherern auf Augenhöhe sprechen und wissen, welche Formulierungen im Antrag sinnvoll sind und was lieber genau erklärt werden sollte. Medizinisch geschulte Berater bringen nicht nur Erfahrung, sondern oft auch Kontakte zu den richtigen Leuten beim Versicherer mit. Das macht manches einfacher und erhöht die Chance, dass dein Antrag durchgeht, ohne dass ein unnötiger Ausschluss droht.

Kurz gesagt: Ehrliche, vollständige Angaben in deinem BU-Antrag sind das Fundament für echten Schutz. Setz auf Unterstützung, wenn’s kompliziert wird – dann hast du am Ende wirklich den Rücken frei.

Wartezeiten in der Berufsunfähigkeitsversicherung

Manchmal stolperst du über den Begriff „Wartezeit“, wenn es um Versicherungen geht. Aber was genau bedeutet das eigentlich im Kontext einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU)?

Definition und Zweck von Wartezeiten

Eine Wartezeit ist im Grunde ein Zeitraum, der nach dem Vertragsabschluss vergeht, bevor der Versicherungsschutz tatsächlich greift. Stell dir das wie eine Art „Karenzzeit“ vor. Der Hauptzweck dahinter ist, zu verhindern, dass jemand eine Versicherung abschließt, nachdem er bereits weiß, dass ein Versicherungsfall eintreten wird. Das wäre ja unfair gegenüber den anderen Versicherten und würde das ganze System kippen.

Wartezeiten bei Nachversicherungsgarantien

Bei vielen BU-Tarifen gibt es sogenannte Nachversicherungsgarantien. Das sind Klauseln, die dir erlauben, deine BU-Rente später ohne erneute Gesundheitsprüfung zu erhöhen, zum Beispiel bei bestimmten Lebensereignissen wie Heirat oder Geburt eines Kindes. Hier kann es durchaus sein, dass für diese nachträgliche Erhöhung eine neue Wartezeit gilt. Das ist aber nicht immer der Fall, und die genauen Bedingungen variieren stark von Anbieter zu Anbieter.

Die LV 1871 und ereignisunabhängige Erhöhungen

Manche Versicherer, wie zum Beispiel die LV 1871, bieten auch ereignisunabhängige Erhöhungen an. Das bedeutet, du kannst deine Rente auch ohne einen bestimmten Anlass (wie Heirat etc.) erhöhen. Auch hier ist es wichtig, genau hinzuschauen, ob und welche Wartezeiten für diese Erhöhungen gelten. Manche Tarife verzichten hier komplett auf Wartezeiten, was ein echter Vorteil sein kann.

Unterschiede bei Lebensereignissen

Die Regelungen rund um Wartezeiten können sich je nach Grund für die Erhöhung unterscheiden. Während bei manchen Lebensereignissen (z.B. Geburt eines Kindes) die Nachversicherung sofort greift, kann es bei anderen Anlässen oder bei einer rein ereignisunabhängigen Erhöhung eine Wartezeit geben. Es lohnt sich also, die Details deines Vertrags genau zu prüfen.

Wartezeiten im Kontext von Beitragsbefreiungen

Ähnlich wie bei der Rentenerhöhung können auch bei der Beitragsbefreiung im Rahmen einer BU-Zusatzversicherung (BUZ) Wartezeiten eine Rolle spielen. Wenn du beispielsweise eine BUZ abschließt, um deine Altersvorsorgebeiträge im Fall einer Berufsunfähigkeit nicht mehr zahlen zu müssen, kann es sein, dass diese Absicherung erst nach einer gewissen Wartezeit greift.

Sofortiger Schutz vs. Wartezeit

Grundsätzlich ist es so, dass bei einer klassischen BU-Versicherung, bei der du alle Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß beantwortet hast und der Vertrag angenommen wurde, der Schutz sofort beginnt. Es gibt keine allgemeine Wartezeit, die dich davor schützt, sofort berufsunfähig zu werden. Die einzige Ausnahme ist, wenn der Versicherungsbeginn explizit in die Zukunft gelegt wird. Bei einigen Sonderaktionen oder Tarifen mit vereinfachten Gesundheitsfragen kann es aber durchaus sein, dass eine Wartezeit von z.B. drei Jahren eingeführt wird, es sei denn, die Berufsunfähigkeit tritt durch einen Unfall ein. Das ist dann ein Kompromiss für die vereinfachte Antragsprüfung.

BU-Absicherung trotz Vorerkrankungen

Möglichkeiten bei bestehenden Gesundheitsproblemen

Du denkst, mit einer Vorerkrankung ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) tabu? Nicht unbedingt! Zwar ist es richtig, dass die meisten Versicherer deine Gesundheit genau unter die Lupe nehmen, aber das bedeutet nicht automatisch das Aus für deinen Schutz. Es gibt durchaus Wege, auch mit gesundheitlichen Einschränkungen eine BU zu bekommen. Die wichtigste Regel dabei: Sei immer ehrlich bei den Gesundheitsfragen. Alles andere kann später richtig teuer werden.

Ablehnung, Ausschluss oder Zuschlag als Reaktionen

Wenn du Vorerkrankungen hast, kann der Versicherer unterschiedlich reagieren. Das hängt stark von der Art und Schwere deiner Erkrankung ab. Manchmal heißt es leider ‚Nein‘, also eine Ablehnung des Antrags. Häufiger aber gibt es einen sogenannten Ausschluss. Das bedeutet, dass bestimmte Krankheiten oder deren Folgen nicht versichert sind, du aber trotzdem einen Vertrag bekommst. Oder es gibt einen Risikozuschlag. Das heißt, du zahlst einfach einen höheren Beitrag, weil das Risiko für den Versicherer größer ist.

Individuelle Risikobewertung durch Versicherer

Jeder Versicherer hat seine eigenen Regeln und bewertet Risiken unterschiedlich. Was bei dem einen zu einer Ablehnung führt, ist bei einem anderen vielleicht nur ein Zuschlag. Deshalb ist es so wichtig, dass du dich nicht entmutigen lässt, nur weil ein Anbieter ‚Nein‘ gesagt hat. Es lohnt sich, bei verschiedenen Gesellschaften anzufragen. Manchmal hilft es auch, wenn dein Arzt ein Attest schreibt, das den Heilungsverlauf und die Folgenlosigkeit einer Krankheit bestätigt. Das kann dem Versicherer helfen, deine Situation besser einzuschätzen.

Wie Ausschlussklauseln funktionieren

Eine Ausschlussklausel bedeutet, dass bestimmte Risiken nicht abgedeckt sind. Stell dir vor, du hattest mal Probleme mit dem Rücken. Der Versicherer könnte dann sagen: ‚Wir versichern dich, aber wenn du wegen eines Bandscheibenvorfalls berufsunfähig wirst, zahlen wir nicht.‘ Das ist natürlich ärgerlich, aber immer noch besser, als gar keinen Schutz zu haben. Wichtig ist, dass du genau verstehst, was ausgeschlossen ist. Manchmal sind diese Klauseln auch zeitlich begrenzt oder fallen weg, wenn die Krankheit lange ausgeheilt ist.

Risikozuschläge und ihre Auswirkungen

Ein Risikozuschlag ist im Grunde ein Aufschlag auf deinen normalen Versicherungsbeitrag. Er soll das erhöhte Risiko des Versicherers ausgleichen. Wenn du zum Beispiel eine chronische Erkrankung hast, die aber gut kontrollierbar ist, kann es sein, dass du einen Zuschlag zahlen musst. Das ist zwar erstmal nicht schön, aber du bekommst trotzdem den gewünschten Versicherungsschutz. Die Höhe des Zuschlags hängt vom individuellen Risiko ab. Es ist wichtig, dass du dir überlegst, ob du bereit bist, diesen höheren Preis für die Absicherung zu zahlen.

Die Chance auf eine Normalannahme

Manchmal, besonders wenn Vorerkrankungen schon länger zurückliegen und keine Probleme mehr machen, kannst du auch zu normalen Bedingungen versichert werden. Das nennt man dann eine Normalannahme. Das ist natürlich der Idealfall. Um das zu erreichen, ist eine gute Vorbereitung und oft auch die Hilfe eines erfahrenen Versicherungsmaklers nötig. Der kann für dich eine anonyme Risikovoranfrage stellen, bevor du den eigentlichen Antrag stellst. So siehst du, wie die Versicherer auf deine Gesundheitshistorie reagieren, ohne dass es in deiner Akte vermerkt wird. Das erhöht deine Chancen auf eine faire Bewertung erheblich.

Die Rolle von Versicherungsmaklern

Wenn du dich mit dem Thema Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) beschäftigst, besonders wenn du nach Wegen suchst, die Gesundheitsfragen zu umgehen oder zu vereinfachen, kommst du an einem Versicherungsmakler kaum vorbei. Stell dir vor, du stehst vor einem riesigen Berg an Angeboten und Informationen – da ist es echt hilfreich, jemanden an deiner Seite zu haben, der sich auskennt.

Ein guter Makler ist wie dein persönlicher Navigator in der komplexen Welt der Versicherungen. Er hilft dir nicht nur dabei, den passenden Tarif zu finden, sondern kann auch deine gesamte Gesundheitshistorie aufarbeiten. Das ist wichtig, denn oft sind Vorerkrankungen gar kein K.O.-Kriterium, wie man vielleicht denkt. Der Makler weiß, welche Versicherer wie auf bestimmte Krankheiten reagieren und kann für dich Risikovoranfragen stellen. Das ist ein schlauer Schachzug, um herauszufinden, ob und zu welchen Konditionen du überhaupt versichert werden kannst, bevor du einen offiziellen Antrag stellst.

Was die Gesundheitsfragen angeht, so ist das oft der Knackpunkt. Ein Makler kann dir helfen, diese Fragen korrekt und vollständig zu beantworten. Das ist Gold wert, denn falsche Angaben können später zu Problemen führen. Sie kennen die Tricks und Kniffe, um auch bei schwierigen Fällen eine Lösung zu finden. Manchmal bedeutet das, einen Tarif mit einem Risikozuschlag zu wählen, oder eben eine der speziellen Lösungen, die wir hier besprechen, wie die BU-Absicherung für Vorsorgeverträge bis 250 €.

Hier sind ein paar Punkte, wie ein Versicherungsmakler dir konkret helfen kann:

  • Tarifauswahl: Er kennt den Markt und weiß, welche Anbieter und Tarife für deine spezielle Situation am besten geeignet sind, auch wenn du Vorerkrankungen hast.
  • Gesundheitshistorie: Er hilft dir, deine Krankengeschichte zu sortieren und die richtigen Informationen für den Antrag zusammenzustellen.
  • Risikoprüfung: Durch Risikovoranfragen kann er im Vorfeld klären, wie die Versicherer dein Risiko einschätzen und ob es zu Zuschlägen oder Ausschlüssen kommt.
  • Alternativen aufzeigen: Wenn eine klassische BU nicht möglich ist, kennt er die Alternativen wie das Krankentagegeld oder die Vorsorge-BU mit vereinfachten Bedingungen.

Im Grunde sorgt der Makler dafür, dass du faire Chancen im Antragsprozess hast und am Ende den Schutz bekommst, den du brauchst. Er ist dein Ansprechpartner, wenn es darum geht, den passenden BU-Tarif zu finden, der zu dir und deiner Gesundheit passt.

Was tun, wenn eine BU nicht möglich ist?

Manchmal spielt die Gesundheit einfach nicht mit, und eine klassische Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) scheint unerreichbar. Aber keine Panik, es gibt durchaus Wege, wie du trotzdem vorsorgen kannst. Auch wenn eine volle BU-Absicherung gerade nicht drin ist, heißt das nicht, dass du komplett schutzlos dastehst.

Warten, bis Vorerkrankungen verjähren

Das ist vielleicht die einfachste, aber auch langwierigste Option. Versicherer fragen in der Regel nur nach Vorerkrankungen der letzten Jahre. Wenn deine gesundheitlichen Probleme schon länger zurückliegen, könnten sie irgendwann aus dem Abfragezeitraum herausfallen. Dann musst du sie bei einem neuen Antrag nicht mehr angeben. Das kann aber dauern, und bis dahin bist du eben nicht abgesichert. Geduld ist hier gefragt, und das ist nicht jedermanns Sache.

Sonderaktionen mit vereinfachter Prüfung nutzen

Viele Versicherer bieten immer wieder spezielle Aktionen an, bei denen die Gesundheitsfragen stark verkürzt sind oder ganz wegfallen. Das ist oft die einzige Chance, wenn du wegen Vorerkrankungen sonst abgelehnt würdest. Aber Achtung: Diese Aktionen haben meistens Bedingungen, die du erfüllen musst. Das kann zum Beispiel ein bestimmtes Alter sein oder dass du bestimmte andere Verträge schon hast. Lies dir die Bedingungen genau durch, bevor du dich freust.

Alternative Absicherungsbausteine prüfen

Manchmal ist eine volle BU einfach nicht drin, aber vielleicht geht ja ein Teil davon. Denk mal über folgende Optionen nach:

  • Krankentagegeld: Das ist super, um die Lücke zu füllen, wenn dein Arbeitgeber nach ein paar Wochen keine Lohnfortzahlung mehr leistet. Oft gibt es das auch ohne viele Gesundheitsfragen.
  • BU-Airbag oder ähnliche Produkte: Manche Versicherer bieten Tarife an, die eine kleine BU-Rente absichern, oft im Zusammenhang mit Altersvorsorgeverträgen. Das ist zwar keine volle Absicherung, aber besser als nichts.
  • Betriebliche BU: Wenn dein Arbeitgeber so etwas anbietet, kann das eine Option sein. Hier wird manchmal auf Gesundheitsfragen verzichtet, dafür ist die Rentenhöhe oft begrenzt.

Die Grenzen von Sonderaktionen

Diese vereinfachten Tarife sind oft nur eine Ergänzung und ersetzen keine umfassende BU. Die Rentenhöhe ist meist stark begrenzt, und es können Ausschlüsse oder Wartezeiten gelten. Sie sind gut gemeint, aber du solltest dir bewusst sein, dass sie dich nicht so gut absichern wie eine klassische BU. Es ist ein Kompromiss, den du eingehen musst, wenn die normale BU nicht möglich ist.

Die Grenzen der „Mini-BU“

Manchmal stößt man auf Angebote, die als „Mini-BU“ beworben werden, oft im Zusammenhang mit Absicherungen bis zu 250 € Rente, und das Ganze dann noch ohne Gesundheitsfragen. Das klingt erstmal verlockend, oder? Aber lass uns mal ehrlich sein: Eine solche „Mini-BU“ ist keine vollwertige Absicherung für deine Arbeitskraft. Sie ist eher ein kleiner Baustein, der bestimmte Lücken füllen kann, aber eben nicht die ganze Lücke.

Stell dir vor, du wirst berufsunfähig. Deine BU-Rente soll ja nicht nur deine laufenden Kosten decken, sondern auch deine Altersvorsorge am Laufen halten. Wenn du aber nur eine kleine Rente von 250 € bekommst, reicht das oft hinten und vorne nicht. Die eigentliche Gefahr liegt darin, dass du denkst, du wärst gut abgesichert, obwohl die Summe nicht ausreicht, um deinen Lebensstandard zu halten.

Was so eine „Mini-BU“ aber gut kann, ist, bestimmte Verträge abzusichern. Denk da an:

  • Deine betriebliche Altersvorsorge (bAV)
  • Riester- oder Rürup-Verträge
  • Beiträge zur privaten Krankenversicherung
  • Bausparverträge oder Fondssparpläne

Wenn du also zum Beispiel einen ETF-Sparplan hast, den du unbedingt weiterführen möchtest, kann eine solche „Mini-BU“ die Beiträge übernehmen, falls du berufsunfähig wirst. Das nimmt dir eine Sorge ab, keine Frage. Aber es löst nicht das Problem, wie du deinen allgemeinen Lebensunterhalt bestreiten sollst, wenn deine gesetzliche Rente und die kleine BU-Rente zusammen nicht reichen.

Diese Angebote sind oft an bestimmte Bedingungen geknüpft, wie zum Beispiel eine Wartezeit. Bei der LV 1871 gibt es zum Beispiel den „Golden BU Vorsorgeschutz“, der zwar keine Gesundheitsfragen stellt, aber eine Wartezeit von drei Jahren hat. Nur bei einem Unfall entfällt diese Wartezeit. Das ist wichtig zu wissen, denn im Ernstfall bist du nicht sofort geschützt.

Kurz gesagt: Eine „Mini-BU“ ist eine Ergänzung, kein Ersatz. Sie kann helfen, deine Altersvorsorge oder andere Sparziele abzusichern, aber sie ersetzt nicht den Schutz, den eine vollwertige Berufsunfähigkeitsversicherung bietet, wenn es darum geht, deinen Lebensstandard zu sichern.

BU-Schutz als Ergänzung zur Altersvorsorge

Die Wichtigkeit der Absicherung der Altersvorsorge

Deine Altersvorsorge ist ein wichtiger Baustein für deine finanzielle Zukunft. Aber was passiert, wenn du berufsunfähig wirst und deine Beiträge nicht mehr zahlen kannst? Genau hier setzt die Absicherung deiner Altersvorsorge an. Es ist wirklich wichtig, dass du dir überlegst, wie du deine angesparten Renten, Bausparverträge oder Fondssparpläne schützen kannst, falls du nicht mehr arbeiten kannst. Stell dir vor, deine mühsam aufgebauten Verträge brechen weg, nur weil du krank wirst. Das muss nicht sein.

Wie eine BU-Zusatzversicherung (BUZ-B) hilft

Eine Möglichkeit, deine Altersvorsorge abzusichern, ist die sogenannte BUZ-B, also eine Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung. Diese kann an bestehende Verträge angehängt werden. Der Clou: Oft sind hier die Gesundheitsfragen stark vereinfacht oder es gibt sogar Angebote ganz ohne. Das ist besonders dann interessant, wenn du wegen Vorerkrankungen bei einer normalen BU Schwierigkeiten hast. So eine Zusatzversicherung übernimmt dann im Fall der Fälle deine Beiträge für den eigentlichen Vorsorgevertrag. Das bedeutet, deine Altersvorsorge läuft einfach weiter, als wäre nichts gewesen.

Ermittlung aller Möglichkeiten trotz Gesundheitshistorie

Auch wenn du schon einige gesundheitliche Probleme hattest, gibt es oft noch Wege. Versicherer wie die LV 1871 bieten zum Beispiel den „Golden BU Vorsorgeschutz“ an. Damit kannst du bestehende Verträge bis zu einer Summe von 250 Euro monatlich absichern, und das ganz ohne Gesundheitsfragen. Klar, das ist keine vollwertige BU-Rente, die deinen kompletten Lebensunterhalt sichert, aber es ist ein wichtiger Schutz für deine angesparten Werte. Es lohnt sich, alle Optionen durchzugehen, auch die mit vereinfachten Bedingungen.

Berücksichtigung aller relevanten Faktoren

Bei der Auswahl ist es wichtig, auf ein paar Dinge zu achten:

  • Wartezeit: Manche Tarife haben eine Wartezeit von drei Jahren, bevor sie greifen. Bei Unfällen entfällt diese aber oft.
  • Dynamik: Eine jährliche Rentenerhöhung im Leistungsfall kann helfen, die Inflation auszugleichen. Nicht alle Tarife bieten das in gleichem Maße.
  • Anbieterunabhängigkeit: Manche Produkte, wie der Golden BU Vorsorgeschutz, sind anbieterunabhängig. Das heißt, du kannst Verträge von verschiedenen Banken oder Versicherungen damit absichern.
  • Rentensumme: Achte darauf, dass die abgesicherte Summe wirklich ausreicht, um die Beiträge deines Vorsorgevertrags zu decken.

Die BUZ-B als essenzieller Baustein

Eine BUZ-B ist also mehr als nur eine kleine Zusatzpolice. Sie ist ein wichtiger Baustein, um deine langfristige finanzielle Sicherheit zu gewährleisten. Wenn du deine Altersvorsorge absicherst, hast du im Ernstfall eine Sorge weniger und deine finanzielle Zukunft bleibt stabiler. Es ist ein cleverer Weg, deine Bemühungen für das Alter zu schützen, selbst wenn deine Gesundheit mal nicht mitspielt.

Langfristige finanzielle Sicherheit

Letztendlich geht es darum, deine finanzielle Zukunft abzusichern. Eine Berufsunfähigkeit kann schnell dazu führen, dass deine Altersvorsorge ins Wanken gerät. Mit den richtigen Zusatzversicherungen oder speziellen Tarifen, die auch ohne umfassende Gesundheitsprüfung auskommen, kannst du diesem Risiko entgegenwirken. So stellst du sicher, dass deine Bemühungen für den Ruhestand nicht umsonst waren und du auch im Falle einer Berufsunfähigkeit finanziell abgesichert bist.

Dynamische Anpassung im Leistungsfall

Vorteile einer jährlichen Rentenerhöhung

Stell dir vor, du wirst berufsunfähig. Deine BU-Rente wird gezahlt, aber was ist mit der Inflation? Die Preise steigen, und dein Geld wird weniger wert. Genau hier kommt die dynamische Anpassung ins Spiel. Sie sorgt dafür, dass deine Rente im Laufe der Zeit mitwächst. Das ist echt wichtig, damit du dir auch nach vielen Jahren noch den gleichen Lebensstandard leisten kannst.

Wie die Dynamik die Kaufkraft erhält

Die Idee ist simpel: Deine Rente steigt jedes Jahr um einen bestimmten Prozentsatz. Das kann zum Beispiel 3%, 5% oder sogar 10% sein, je nach Anbieter und Tarif. So bleibt deine Kaufkraft erhalten, auch wenn die Jahre vergehen. Ohne diese Anpassung würde deine Rente mit der Zeit immer weniger wert sein, und das kann im Alter zu echten Problemen führen.

Beispiele für dynamische Anpassungen

Nehmen wir an, du hast eine BU-Rente von 1.000 € vereinbart und eine jährliche Dynamik von 5%. Im ersten Jahr bekommst du 1.000 €. Im zweiten Jahr sind es schon 1.050 €, im dritten Jahr dann 1.102,50 € und so weiter. Viele Anbieter, wie die Allianz, LV 1871 oder Ergo, bieten solche Optionen an, oft bis zu einem bestimmten Höchstbetrag oder Prozentsatz. Es lohnt sich, die Details genau zu vergleichen.

Die Rolle der Inflation

Die Inflation ist der stille Feind deines Geldes. Sie nagt an deinem Vermögen und deiner Kaufkraft. Eine dynamische Anpassung deiner BU-Rente ist quasi dein Schutzschild gegen die Inflation. Sie hilft dir, auch in Zukunft finanziell gut dazustehen.

Unterschiede bei den Anbietern

Nicht jeder Anbieter ist gleich. Manche bieten höhere Dynamik-Sätze an als andere. Bei der Gothaer ist die Dynamik zum Beispiel auf 3% begrenzt, während andere bis zu 10% ermöglichen. Auch die Bedingungen können variieren. Manche Dynamiken sind nur bis zu einem bestimmten Höchstbeitrag möglich, andere gelten für die gesamte Rentenhöhe. Informiere dich gut, welcher Anbieter am besten zu dir passt.

Langfristige Rentensicherheit

Eine dynamische Anpassung ist ein Zeichen für langfristige Rentensicherheit. Sie zeigt, dass der Versicherer mitdenkt und deine Rente auch in Zukunft ihren Wert behält. Das gibt dir ein gutes Gefühl und nimmt dir eine Sorge ab, falls du doch einmal berufsunfähig werden solltest.

Die Rolle von Darlehen und Bausparverträgen

Absicherung von finanziellen Verpflichtungen

Stell dir vor, du bist berufsunfähig. Deine Einkünfte fallen weg, aber die Raten für dein Haus oder deinen Autokredit laufen weiter. Das kann schnell zu einer echten finanziellen Belastung werden. Genau hier kann eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) helfen, indem sie deine laufenden Verpflichtungen absichert.

Wie die BU-Rente Darlehensraten abdecken kann

Eine BU-Rente ist nicht nur dazu da, deinen Lebensunterhalt zu sichern. Sie kann auch gezielt dazu eingesetzt werden, die monatlichen Raten für Kredite zu übernehmen. Das gibt dir die Sicherheit, dass deine Schulden auch im Ernstfall weiter bedient werden können. Das ist besonders wichtig, wenn du hohe finanzielle Verpflichtungen hast, wie zum Beispiel eine Hypothek für dein Eigenheim.

Bausparverträge im Leistungsfall schützen

Ähnlich verhält es sich mit Bausparverträgen. Diese sind oft ein wichtiger Baustein für zukünftige Anschaffungen oder zur Altersvorsorge. Wenn du berufsunfähig wirst, kann die BU-Versicherung die regelmäßigen Sparbeiträge übernehmen. So wird dein Sparziel nicht gefährdet und du kannst weiterhin auf dein Vorhaben hinarbeiten, ohne dass die Finanzierung ins Stocken gerät.

Die Bedeutung von regelmäßigen Zahlungen

Das Wichtigste bei der Absicherung von Darlehen und Bausparverträgen ist die Kontinuität der Zahlungen. Die BU-Versicherung sorgt dafür, dass diese regelmäßigen Beträge auch dann fließen, wenn du selbst nicht mehr dazu in der Lage bist. Das verhindert nicht nur Mahnungen und Verzugszinsen, sondern auch den Verlust von bereits geleisteten Einzahlungen oder sogar den Verlust des finanzierten Objekts.

Finanzielle Stabilität trotz Berufsunfähigkeit

Durch die Absicherung deiner Darlehens- und Bausparverträge durch eine BU-Versicherung schaffst du dir eine wichtige finanzielle Stabilität. Du minimierst das Risiko, dass deine finanzielle Situation durch eine Berufsunfähigkeit komplett aus den Fugen gerät. Es ist ein wichtiger Schritt, um deine langfristigen finanziellen Ziele zu schützen.

Risikominimierung bei Krediten

Letztendlich geht es darum, Risiken zu minimieren. Wenn du einen Kredit aufnimmst, gehst du eine langfristige Verpflichtung ein. Eine BU-Versicherung, die diese Raten abdeckt, ist eine clevere Methode, dieses Risiko zu managen. Sie schützt dich und deine Familie vor den schlimmsten finanziellen Folgen, falls du deinen Beruf nicht mehr ausüben kannst.

ETF-Sparpläne und Fondssparpläne absichern

Schutz von langfristigen Geldanlagen

Du hast also einen ETF-Sparplan oder einen Fondssparplan am Laufen? Super Sache, denn das ist ein wichtiger Baustein für deine langfristige finanzielle Zukunft. Aber was passiert, wenn du plötzlich berufsunfähig wirst? Deine Sparraten könnten ins Stocken geraten, und das kann deinen gesamten Vermögensaufbau gefährden. Stell dir vor, du kannst nicht mehr arbeiten und dein Einkommen fällt weg. Dann wird es schwierig, die monatlichen Beiträge für deine Sparpläne weiter zu bedienen. Genau hier setzt eine spezielle Form der Berufsunfähigkeitsversicherung an, die darauf abzielt, genau diese laufenden Sparverpflichtungen abzusichern.

Wie die BU-Rente Sparraten weiterführt

Es gibt spezielle Produkte, die dir im Falle einer Berufsunfähigkeit eine kleine monatliche Rente zahlen, oft bis zu 250 Euro. Diese Rente ist zwar nicht dazu gedacht, deinen kompletten Lebensunterhalt zu decken, aber sie kann gezielt dazu verwendet werden, die Beiträge für deine bestehenden Sparpläne weiterzuführen. Das bedeutet, auch wenn du nicht mehr arbeiten kannst, läuft dein ETF- oder Fondssparplan weiter. Das ist eine echte Erleichterung, denn so musst du dir keine Sorgen machen, dass deine langfristigen Geldanlagen durch die Berufsunfähigkeit ins Wanken geraten.

Die Bedeutung kontinuierlichen Sparens

Kontinuität ist beim Sparen das A und O. Regelmäßige Einzahlungen, auch kleine, summieren sich über die Jahre und machen den Zinseszinseffekt erst richtig wirksam. Wenn du deine Sparpläne wegen einer Berufsunfähigkeit unterbrechen musst, verlierst du nicht nur den aktuellen Beitrag, sondern auch die zukünftige Wertentwicklung dieses Geldes. Eine Absicherung, die deine Sparraten weiter bedient, sorgt dafür, dass dieser wichtige kontinuierliche Geldfluss erhalten bleibt. Das ist besonders wichtig, wenn du langfristige Ziele verfolgst, wie zum Beispiel den Aufbau einer zusätzlichen Altersvorsorge oder die Finanzierung größerer Anschaffungen in der Zukunft.

Vermeidung von Unterbrechungen bei der Geldanlage

Eine Unterbrechung bei der Geldanlage kann weitreichende Folgen haben. Nicht nur, dass du den Sparprozess verlierst, oft sind mit einer Unterbrechung auch administrative Hürden verbunden, wenn du den Sparplan später wieder aufnehmen möchtest. Manche Anbieter haben hier klare Regeln. Eine BU-Absicherung, die deine Sparraten weiterführt, verhindert solche Unterbrechungen. Sie sorgt dafür, dass deine Geldanlage ungestört weiterlaufen kann, als wäre nichts geschehen. Das gibt dir finanzielle Sicherheit und die Gewissheit, dass deine Vermögensbildung nicht durch unvorhergesehene Ereignisse gestoppt wird.

Langfristige Vermögensbildung sichern

Das Ziel von ETF- und Fondssparplänen ist in der Regel die langfristige Vermögensbildung. Ob für die Rente, für die Ausbildung der Kinder oder für andere große Lebensziele – diese Sparformen sind darauf ausgelegt, über viele Jahre hinweg zu wachsen. Wenn du berufsunfähig wirst, steht diese langfristige Perspektive auf dem Spiel. Eine Absicherung, die deine Sparraten weiter bedient, ist daher ein entscheidender Baustein, um deine langfristigen Vermögensziele auch unter widrigen Umständen zu erreichen. Sie schützt deine bisherigen Anstrengungen und sichert die Fortsetzung deines Vermögensaufbaus.

Die Rolle der BU bei der Erreichung von Sparzielen

Letztendlich hilft dir eine solche BU-Absicherung dabei, deine Sparziele zu erreichen. Sie ist wie ein Sicherheitsnetz, das deine Sparpläne auffängt, wenn du selbst nicht mehr kannst. Auch wenn die abgesicherte Summe (z.B. 250 €) vielleicht nicht deinen gesamten Lebensunterhalt abdeckt, so deckt sie doch die laufenden Kosten deiner Geldanlage. Das ist ein wichtiger Schritt, um deine finanzielle Zukunft zu sichern und dir auch im Falle einer Berufsunfähigkeit die Möglichkeit zu geben, deine finanziellen Ziele weiter zu verfolgen. Es ist eine Sorge weniger, die dir hilft, dich auf deine Genesung zu konzentrieren, während deine Geldanlage weiter für dich arbeitet.

Die Zukunft der BU-Versicherung

Berater und Kunde im Gespräch in einem modernen Büro.

Die Welt der Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist ständig in Bewegung. Versicherer passen ihre Produkte an neue Risiken und veränderte Lebensumstände an. Technologie spielt dabei eine immer größere Rolle, besonders bei der Risikoprüfung. Stell dir vor, wie sich das in Zukunft auswirken könnte.

Was können wir also erwarten?

  • Neue Tarife und Angebote: Versicherer suchen ständig nach Wegen, um BU-Schutz zugänglicher zu machen, besonders für Menschen mit Vorerkrankungen. Das könnte bedeuten, dass es mehr Tarife mit vereinfachten Gesundheitsfragen oder sogar spezielle Produkte für bestimmte Berufsgruppen gibt.
  • Technologie in der Risikoprüfung: Künstliche Intelligenz und Big Data könnten helfen, Risiken genauer einzuschätzen. Das könnte zu faireren Beiträgen führen, aber auch bedeuten, dass die Prüfung detaillierter wird. Vielleicht gibt es in Zukunft Apps, die deine Gesundheit tracken, um dein Risiko zu bewerten – spannend, oder?
  • Mehr Flexibilität: Die BU-Landschaft wird wahrscheinlich flexibler. Das heißt, du könntest deinen Vertrag leichter an neue Lebenssituationen anpassen, zum Beispiel bei Heirat, Geburt eines Kindes oder Jobwechsel. Denk an Optionen, die sich automatisch anpassen, ohne dass du jedes Mal neue Gesundheitsfragen beantworten musst.

Die BU-Versicherung wird sich also weiterentwickeln. Es ist gut möglich, dass wir in Zukunft noch mehr spezialisierte Produkte sehen werden, die auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten sind. Bleib neugierig, denn die Anpassung an neue Risiken und die Nutzung neuer Technologien werden die BU-Welt prägen.

Fazit: BU ohne Gesundheitsfragen – eine Illusion?

Lass uns ehrlich sein: Eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ganz ohne Gesundheitsfragen ist im Grunde eine Wunschvorstellung, ähnlich wie Einhörner oder der Weihnachtsmann. Auf dem regulären Markt gibt es sie schlichtweg nicht, und das hat auch gute Gründe.

Warum eine echte BU ohne Gesundheitsfragen nicht existiert

Stell dir vor, du wärst Versicherer. Dein Ziel ist es, eine Gruppe von Menschen gegen das Risiko der Berufsunfähigkeit abzusichern. Damit das Ganze bezahlbar bleibt und das Solidaritätsprinzip funktioniert, musst du das Risiko jedes Einzelnen einschätzen. Ohne Gesundheitsfragen wüssten die Versicherer nicht, wer bereits angeschlagen ist oder ein höheres Risiko hat. Das würde dazu führen, dass:

  • Nur Menschen mit Vorerkrankungen oder hohem Risiko sich versichern würden.
  • Die Beiträge für alle drastisch steigen müssten, um die Auszahlungen zu decken.
  • Das gesamte System der Risikogemeinschaft kippen und unfinanzierbar werden würde.

Kurz gesagt: Gesundheitsfragen sind das Fundament, damit die BU für die meisten Menschen überhaupt erschwinglich bleibt. Sie schützen die Gemeinschaft der Versicherten.

Die Bedeutung von Alternativen und Ergänzungen

Auch wenn die „perfekte“ BU ohne Fragen nicht existiert, gibt es Wege, sich trotzdem gut abzusichern, besonders wenn Vorerkrankungen im Spiel sind. Manchmal sind es nur kleine Hürden, die mit der richtigen Strategie überwunden werden können. Denk zum Beispiel an:

  1. Krankentagegeld: Eine gute Ergänzung, die oft ohne Gesundheitsprüfung angeboten wird und die Lohnfortzahlungslücke schließt.
  2. BU-Produkte mit vereinfachten Bedingungen: Einige Anbieter haben spezielle Tarife, bei denen die Gesundheitsfragen kürzer ausfallen. Das ist zwar keine vollständige Abwesenheit, aber oft ein guter Kompromiss.
  3. Absicherung von Altersvorsorgeverträgen: Hier gibt es Angebote, die bis zu einer bestimmten Rentenhöhe (z.B. 250 €) auch ohne detaillierte Gesundheitsprüfung möglich sind. Das schützt deine Sparziele.

Die Rolle von vereinfachten Gesundheitsprüfungen

Diese vereinfachten Prüfungen sind oft der Schlüssel, wenn eine volle Gesundheitsprüfung schwierig wird. Sie sind kein Freifahrtschein für Ungenauigkeiten, aber sie können den Prozess erheblich erleichtern. Wichtig ist hierbei:

  • Genauigkeit zählt: Auch bei verkürzten Fragen musst du ehrlich und vollständig antworten.
  • Bedingungen prüfen: Oft sind diese Tarife an bestimmte Berufsgruppen, ein bestimmtes Alter oder den Zweck der Absicherung (z.B. Immobilienfinanzierung) gebunden.
  • Wartezeiten beachten: Manchmal gibt es hier Wartezeiten, bis der volle Schutz greift.

Individuelle Beratung als Schlüssel zum Erfolg

Das Wichtigste bei der ganzen Sache ist, dass du nicht allein durch den Prozess musst. Ein erfahrener Versicherungsmakler, der sich auf BU spezialisiert hat, kann dir helfen:

  • Deine Gesundheitshistorie realistisch einzuschätzen.
  • Die richtigen Fragen zu stellen und die Antworten korrekt zu formulieren.
  • Anbieter und Tarife zu finden, die zu deiner individuellen Situation passen.

Manchmal sind Vorerkrankungen kein K.O.-Kriterium, sondern erfordern nur eine geschickte Antragstellung oder die Wahl des richtigen Tarifs. Die eigene Arbeitskraft ist dein wichtigstes Gut – lass sie dir absichern, auch wenn der Weg dorthin manchmal etwas komplexer ist.

Fazit: Was bleibt für dich übrig?

Also, eine echte BU ganz ohne Gesundheitsfragen, die gibt’s auf dem normalen Markt einfach nicht. Das ist wie mit Einhörnern – schön wär’s, aber eben Fantasie. Versicherer müssen ja wissen, wen sie da versichern, sonst wird’s für alle unbezahlbar. Aber hey, das heißt nicht, dass du komplett leer ausgehst. Es gibt diese speziellen Angebote, wie den ‚Golden BU Vorsorgeschutz‘ von LV 1871, wo du bis 250 Euro absichern kannst, oft mit vereinfachten Fragen oder einer Wartezeit statt der vollen Gesundheitsprüfung. Das ist zwar kein Ersatz für eine volle BU, aber eine nette Ergänzung, um deine Altersvorsorge abzusichern. Denk dran, das Wichtigste ist, dass du ehrlich bei den Fragen bist, auch wenn sie kürzer sind. Und wenn’s hart auf hart kommt, sprich mit Experten, die kennen sich aus und finden vielleicht doch noch was Passendes für dich.

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