BU Versicherung Versicherungssumme – Wie viel brauchst du wirklich?

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Ronny Knorr

ISO zertifizierter Sachverständiger & registrierter Versicherungsmakler (IHK)

Strausberg, Deutschland
Tätig seit: 2006
Deutsch
geprüfter Experte

BU Versicherung Versicherungssumme – Wie viel brauchst du wirklich?

Versicherungsberater und Kunde im Gespräch im Büro.

Stell dir vor, du kannst deinen Job nicht mehr machen. Klingt erstmal nicht so schlimm, oder? Aber denk mal drüber nach, wie dein Leben dann aussieht. Deine BU Versicherung Versicherungssumme ist da super wichtig, sie ist quasi dein finanzielles Sicherheitsnetz. Aber wie viel brauchst du wirklich? Das ist die große Frage, und die Antwort ist nicht für jeden gleich. Lass uns mal schauen, was da alles reinspielt, damit du am Ende gut geschützt bist und nicht zu viel oder zu wenig zahlst.

Schlüssel-Erkenntnisse

  • Die Höhe deiner BU Versicherung Versicherungssumme hängt stark von deinem aktuellen Einkommen, deinen Ausgaben und deinen zukünftigen Plänen ab. Eine zu niedrige Summe reicht oft nicht aus, um deinen Lebensstandard zu halten.
  • Dein Beruf und sogar deine Hobbys beeinflussen, wie die Versicherer dein Risiko einschätzen und damit auch die Kosten und die mögliche Höhe der Absicherung deiner BU Versicherung Versicherungssumme.
  • Gesundheitliche Vorgeschichte ist ein wichtiger Faktor. Ehrlichkeit bei der Gesundheitsprüfung ist Pflicht, aber auch mit Vorerkrankungen gibt es Wege, eine passende BU Versicherung Versicherungssumme zu finden.
  • Die Versicherungssumme sollte realistisch sein. Eine Überversicherung wird von den Versicherern vermieden, und es gibt verschiedene Mechanismen, die eine zu hohe Absicherung begrenzen.
  • Die Kosten für deine BU Versicherung Versicherungssumme variieren stark je nach Alter, Beruf, Gesundheitszustand und der gewählten Rentenhöhe. Frühzeitiger Abschluss lohnt sich oft.

Die Bedeutung der richtigen versicherungssumme für deine BU

Versicherungsberater und Kunde im Gespräch im Büro.

Mal ehrlich, keiner denkt gern darüber nach, was passiert, wenn man seinen Job nicht mehr machen kann. Aber genau darum geht es bei der Berufsunfähigkeitsversicherung (BU). Es ist im Grunde dein finanzielles Sicherheitsnetz, falls du aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kannst. Und die versicherungssumme, also die Höhe der monatlichen Rente, die du im Ernstfall bekommst, ist dabei das A und O.

Warum eine zu niedrige versicherungssumme problematisch ist

Wenn du dich für eine zu niedrige Summe entscheidest, kann das ziemlich schnell zum Problem werden. Stell dir vor, du bekommst nur einen Bruchteil deines bisherigen Einkommens. Das reicht oft nicht mal, um die Miete oder den Kredit für dein Haus zu bezahlen. Der Staat hilft da kaum noch, die gesetzliche Erwerbsminderungsrente ist meistens echt niedrig. Eine zu geringe BU-Rente kann also bedeuten, dass du deinen Lebensstandard nicht halten kannst.

Die auswirkungen einer unterversicherung auf deinen lebensstandard

Eine Unterversicherung bedeutet, dass deine BU-Rente nicht ausreicht, um deine laufenden Kosten zu decken. Das kann dazu führen, dass du:

  • Deine Ausgaben drastisch kürzen musst.
  • Auf liebgewonnene Dinge verzichten musst, wie Urlaube oder Hobbys.
  • Eventuell sogar auf staatliche Unterstützung angewiesen bist, die aber oft an strenge Bedingungen geknüpft ist.
  • Deine Ersparnisse angreifen musst, um über die Runden zu kommen.

Das alles kann zu erheblichem Stress und finanzieller Unsicherheit führen, gerade in einer Situation, in der du dich eigentlich erholen solltest.

Wie die versicherungssumme deinen schutz beeinflusst

Die Höhe deiner Versicherungssumme bestimmt direkt, wie gut du im Ernstfall abgesichert bist. Eine angemessene Summe sorgt dafür, dass du:

  • Deine Fixkosten wie Miete, Strom und Versicherungen weiterhin bezahlen kannst.
  • Deine Lebenshaltungskosten decken kannst, ohne ständig knapp bei Kasse zu sein.
  • Deine finanziellen Ziele weiter verfolgen kannst, zum Beispiel für die Altersvorsorge oder die Ausbildung deiner Kinder.
  • Dir auch mal eine kleine Freude machen kannst, um deine Genesung zu unterstützen.

Kurz gesagt: Die richtige Versicherungssumme gibt dir die finanzielle Freiheit, dich auf deine Gesundheit zu konzentrieren, anstatt dir Sorgen um Geld machen zu müssen.

Faktoren, die deine individuelle BU versicherungssumme beeinflussen

Okay, lass uns mal darüber reden, wie du die richtige Höhe für deine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) festlegst. Das ist kein Hexenwerk, aber es gibt ein paar Dinge, die du auf dem Schirm haben solltest.

Dein aktuelles Einkommen und deine Ausgaben

Das ist wahrscheinlich der offensichtlichste Punkt. Stell dir vor, du kannst nicht mehr arbeiten. Was brauchst du dann jeden Monat, um dein Leben weiterfinanzieren zu können? Denk an deine Miete oder Kreditraten, Essen, Versicherungen (ja, auch die BU muss weiterbezahlt werden!), Strom, Internet und all die anderen laufenden Kosten. Deine BU-Rente sollte also mindestens deine Fixkosten decken. Aber auch an die variablen Ausgaben denken, also das, was du so für Hobbys, Kleidung oder mal ein Essen ausgibst. Es geht darum, deinen Lebensstandard so gut wie möglich zu halten. Wenn du bisher 1000 Euro im Monat für Hobbys ausgegeben hast, dann brauchst du wahrscheinlich auch im Fall der Fälle Geld dafür, oder?

Zukünftige finanzielle Ziele und Lebensplanung

Das Leben ist nicht statisch, und deine finanzielle Planung auch nicht. Vielleicht planst du ja, bald ein Haus zu kaufen, eine Familie zu gründen oder dich selbstständig zu machen. All das hat finanzielle Auswirkungen. Wenn du zum Beispiel weißt, dass du in ein paar Jahren eine größere Investition planst, solltest du das bei der Festlegung deiner BU-Summe berücksichtigen. Es ist schlau, vorausschauend zu planen. Denk auch an die Rente: Soll deine BU-Rente vielleicht dazu beitragen, deine Rentenlücke zu schließen? Je nachdem, wie deine Altersvorsorge aussieht, kann das eine wichtige Rolle spielen.

Die Rolle von Erspartem und anderen Einkommensquellen

Du hast ja vielleicht schon ein bisschen was auf der hohen Kante oder andere Einkommensquellen, zum Beispiel Mieteinnahmen aus einer Immobilie oder eine kleine Rente aus einer früheren Anstellung. Das ist super, denn das kann deine BU-Rente ergänzen. Dein eigenes Erspartes ist quasi dein Puffer. Wenn du also schon gut vorgesorgt hast, brauchst du vielleicht eine etwas geringere BU-Rente, als wenn du bei Null anfängst. Aber Vorsicht: Verlass dich nicht zu sehr darauf, dass dein Erspartes ewig reicht, besonders wenn die Inflation zuschlägt. Und denk dran: Wenn du im Ernstfall auf dein Erspartes zugreifen musst, um deine laufenden Kosten zu decken, dann schmilzt es natürlich. Die BU-Rente ist dafür da, genau das zu verhindern.

Berechnungsgrundlagen für deine BU versicherungssumme

Der Bedarf im Falle einer Berufsunfähigkeit

Okay, lass uns mal überlegen, wie viel Geld du im Ernstfall wirklich brauchst. Wenn du deinen Job nicht mehr machen kannst, fallen ja trotzdem die Rechnungen an, oder? Miete, Essen, Strom – das Zeug läuft weiter. Die staatliche Absicherung ist da oft nicht mehr das, was sie mal war, besonders wenn du nach 1961 geboren bist. Du musst also selbst schauen, wie du deinen Lebensstandard halten kannst. Die Faustregel ist oft, dass du etwa 80 Prozent deines letzten Nettoeinkommens absichern solltest. Das klingt erstmal viel, aber denk mal drüber nach, was alles weiterbezahlt werden muss. Es geht darum, dass du dir keine Sorgen um die Grundbedürfnisse machen musst, wenn du plötzlich nicht mehr arbeiten kannst.

Die Berücksichtigung von Inflation und Dynamik

Ein Punkt, der oft vergessen wird: Die Preise steigen. Was heute reicht, reicht in 10 oder 20 Jahren vielleicht nicht mehr. Deshalb ist es wichtig, dass deine Versicherungssumme nicht starr bleibt. Hier kommen die Dynamik und die Inflation ins Spiel. Eine dynamische Anpassung bedeutet, dass deine Versicherungssumme und damit auch dein Beitrag jedes Jahr automatisch ein Stückchen höher werden. Das hilft, den Wertverlust durch Inflation auszugleichen. Stell dir vor, du wirst in 15 Jahren berufsunfähig – ohne Dynamik wäre deine Rente dann deutlich weniger wert als heute. Manche Verträge bieten das automatisch an, bei anderen musst du es extra vereinbaren. Das ist ein wichtiger Punkt, den du dir genau anschauen solltest, damit deine Absicherung auch in Zukunft noch passt.

Die Absicherung von Fixkosten und Lebenshaltungskosten

Wenn du deine BU-Versicherungssumme festlegst, musst du praktisch eine Art "Worst-Case-Szenario" durchspielen. Was sind deine absoluten Fixkosten, die jeden Monat reinkommen müssen? Dazu gehören:

  • Miete oder Kreditraten für dein Zuhause
  • Strom-, Gas- und Wasserkosten
  • Versicherungsbeiträge (Auto, Haftpflicht etc.)
  • Kosten für Lebensmittel und täglichen Bedarf
  • Eventuelle Kreditraten für Auto oder andere Anschaffungen

Diese Summe bildet die absolute Untergrenze. Aber denk auch an deine Lebensqualität. Willst du im Falle einer Berufsunfähigkeit wirklich nur das Nötigste machen oder möchtest du dir auch mal etwas gönnen können, vielleicht ein Hobby oder kleine Reisen? Die Versicherungssumme sollte also nicht nur deine Ausgaben decken, sondern dir auch ein gewisses Maß an Lebensstandard ermöglichen. Es ist ein Balanceakt zwischen einer realistischen Einschätzung deiner Ausgaben und dem Wunsch, auch im Notfall nicht auf alles verzichten zu müssen.

Die auswirkungen von beruf und hobby auf die versicherungssumme

Versicherungsberater und Kunde im Gespräch im Büro.

Risikobewertung bei körperlich anspruchsvollen Berufen

Dein Job ist mehr als nur ein Job, er ist ein Teil von dir und beeinflusst, wie die Versicherung dich einschätzt. Wenn du einen Beruf ausübst, der körperlich richtig anstrengend ist – denk an Dachdecker, Bauarbeiter oder Pflegekräfte – dann ist das Risiko, dass du irgendwann berufsunfähig wirst, einfach höher. Versicherer wissen das natürlich. Sie schauen sich genau an, wie belastend deine tägliche Arbeit ist. Das kann sich direkt auf die Höhe deiner Beiträge auswirken. Manchmal gibt es für bestimmte Berufe sogar spezielle Tarife, die das höhere Risiko berücksichtigen, aber eben auch ihren Preis haben.

Der Einfluss gefährlicher Hobbys auf die Absicherung

Neben dem Beruf spielen auch deine Freizeitaktivitäten eine Rolle. Hast du Hobbys, die als risikoreich gelten? Dazu zählen Dinge wie Motorsport, Tauchen, Klettern oder auch Extremsportarten. Solche Aktivitäten können dazu führen, dass die Versicherung entweder höhere Beiträge verlangt oder bestimmte Risiken sogar ausschließt. Wenn du also regelmäßig auf der Rennstrecke unterwegs bist oder die Tiefen des Meeres erkundest, solltest du das unbedingt offen angeben. Sonst stehst du im Ernstfall dumm da, weil der Schutz nicht greift, wenn du ihn am dringendsten brauchst. Es ist wichtig, dass dein Vertrag auch diese Aspekte abdeckt, falls etwas schiefgeht.

Wie Versicherer Risiken bei der Einstufung berücksichtigen

Versicherer haben ein ganzes System, um dein persönliches Risiko einzuschätzen. Das machen sie nicht willkürlich. Sie schauen sich verschiedene Faktoren an:

  • Berufsgruppe: Sie ordnen deinen Beruf einer bestimmten Risikoklasse zu. Je höher das Risiko, desto teurer wird es.
  • Hobbys und Freizeitaktivitäten: Wie oben schon erwähnt, werden auch deine Freizeitbeschäftigungen genau unter die Lupe genommen.
  • Gesundheitszustand: Vorerkrankungen oder ein generell schlechter Gesundheitszustand können ebenfalls zu höheren Beiträgen oder Ausschlüssen führen.
  • Alter: Jüngere Menschen sind oft gesünder und zahlen daher meist weniger.

Es ist also ein Zusammenspiel aus vielen Details, das am Ende bestimmt, wie dein Vertrag aussieht und wie hoch deine Versicherungssumme im Verhältnis zu den Kosten ist. Ehrlichkeit ist hierbei das A und O, damit du im Fall der Fälle auch wirklich abgesichert bist.

Gesundheitszustand und seine relevanz für die BU versicherungssumme

Dein Gesundheitszustand spielt eine ziemlich große Rolle, wenn es um deine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) geht. Das ist ja auch irgendwie logisch, oder? Die Versicherer wollen wissen, wie wahrscheinlich es ist, dass du tatsächlich berufsunfähig wirst. Und da kommt deine Krankengeschichte ins Spiel.

Vorerkrankungen und ihre Auswirkungen auf den Vertrag

Wenn du schon ein paar Wehwehchen hattest oder hast, kann das die Sache komplizierter machen. Manche Versicherer sehen das lockerer, andere weniger. Es kann sein, dass du höhere Beiträge zahlen musst, oder dass bestimmte Krankheiten von der Versicherung ausgeschlossen werden. Manchmal ist es sogar schwierig, überhaupt eine BU zu bekommen, wenn du Vorerkrankungen hast. Aber keine Panik, das ist nicht immer das Ende der Fahnenstange. Wichtig ist, dass du ehrlich bist. Wenn du im Antrag etwas verschweigst und später einen Leistungsfall hast, kann die Versicherung sagen: "Tschüss, kein Geld für dich!" Das wollen wir natürlich vermeiden.

Die Ehrlichkeit bei der Gesundheitsprüfung

Das A und O ist die Wahrheit bei den Gesundheitsfragen. Die Versicherer fragen da ziemlich genau nach. Denk dran, die wollen im Ernstfall genau prüfen, ob alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Also, sei lieber zu ehrlich als zu wenig. Das gilt auch für Dinge wie dein Rauchverhalten oder dein Gewicht. Wenn du dir unsicher bist, was du angeben sollst, frag lieber nach. Es gibt Wege, sich vorher schlau zu machen, zum Beispiel über eine anonyme Risikovoranfrage. So kannst du herausfinden, wie die Versicherer auf bestimmte Vorerkrankungen reagieren, ohne dass es gleich in deiner Akte steht.

Wie du auch mit Vorerkrankungen eine Absicherung findest

Auch wenn du schon ein paar gesundheitliche Baustellen hast, heißt das nicht, dass du komplett ohne BU dastehen musst. Es gibt verschiedene Strategien:

  1. Offenlegen und verhandeln: Gib alle Vorerkrankungen ehrlich an. Manchmal ist der Versicherer bereit, dich trotzdem zu versichern, vielleicht mit einem Zuschlag oder einem Ausschluss für die betreffende Krankheit.
  2. Spezialisierte Anbieter suchen: Manche Versicherer sind auf Risikopatienten spezialisiert und haben dafür passende Tarife.
  3. Risikovoranfrage nutzen: Wie schon erwähnt, hilft dir das, einen Überblick zu bekommen, welche Versicherer dich zu welchen Konditionen aufnehmen würden.
  4. Andere Absicherungsformen prüfen: Wenn eine klassische BU nicht klappt, gibt es vielleicht Alternativen wie eine Grundfähigkeitsversicherung oder eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung, die für dich besser passen könnten.

Die rolle von maklern bei der festlegung der versicherungssumme

Manchmal ist es gar nicht so einfach, die richtige Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) zu finden. Die Versicherer sind da oft ziemlich wählerisch, und nicht jeder bekommt sofort einen Vertrag. Viele schließen dann auch noch eine Police mit einer zu niedrigen Versicherungssumme ab, was im Ernstfall echt zum Problem werden kann. Hier kommen Versicherungsmakler ins Spiel. Auch wenn man sonst versucht, vieles selbst zu regeln, kann die Hilfe eines Profis bei der BU Gold wert sein. Sie helfen dir nicht nur dabei, überhaupt einen Vertrag zu bekommen, sondern auch einen, der bezahlbar bleibt und zu dir passt.

Warum professionelle Hilfe sinnvoll sein kann

Stell dir vor, du wirst berufsunfähig. Dann brauchst du Geld, und zwar schnell. Wenn deine Versicherungssumme aber zu niedrig angesetzt ist, reicht das hinten und vorne nicht. Makler kennen die Tricks der Versicherer und wissen, worauf es ankommt. Sie können dir helfen, die Summe so zu berechnen, dass sie deinen Lebensstandard auch im Ernstfall sichert. Das Wichtigste ist, dass du im Fall der Fälle abgesichert bist und nicht plötzlich vor dem Nichts stehst.

Wie Makler die passende Absicherung finden

Ein guter Makler schaut sich deine persönliche Situation genau an. Dazu gehören:

  • Dein aktuelles Einkommen und deine Ausgaben.
  • Deine zukünftigen finanziellen Pläne, wie z.B. der Kauf eines Hauses oder die Altersvorsorge.
  • Eventuelle Schulden oder laufende Kredite.
  • Deine Hobbys und dein Beruf, denn die beeinflussen das Risiko.

Mit diesen Infos können sie dann gezielt bei verschiedenen Versicherern nachfragen und Angebote vergleichen. Sie wissen auch, welche Klauseln wichtig sind und welche man lieber meiden sollte.

Die Vorteile einer anonymen Risikovoranfrage

Besonders bei Vorerkrankungen oder wenn du gefährliche Hobbys hast, kann es schwierig sein, eine BU zu bekommen. Hier ist die anonyme Risikovoranfrage durch den Makler ein echter Segen. Dabei fragt der Makler bei Versicherern an, ob sie dich mit deinen Gesundheitsdaten versichern würden – aber noch ohne deinen Namen preiszugeben. So erfährst du, welche Versicherer dich überhaupt aufnehmen würden, ohne dass du schon eine Ablehnung in deiner Akte stehen hast. Das erspart dir viel Ärger und gibt dir eine bessere Verhandlungsposition.

Die grenzen der versicherungssumme bei der BU

Warum eine Überversicherung vermieden wird

Man könnte meinen, je höher die Versicherungssumme, desto besser. Aber das stimmt so nicht ganz. Versicherer haben da ihre Grenzen, und das ist auch gut so. Stell dir vor, du würdest eine BU-Versicherung abschließen, die dir im Falle einer Berufsunfähigkeit mehr Geld auszahlt, als du jemals verdient hättest. Das wäre doch seltsam, oder? Genau deshalb gibt es die sogenannte Überversicherung. Versicherer wollen vermeiden, dass jemand durch eine Berufsunfähigkeit finanziell besser dasteht als im aktiven Berufsleben. Das würde Anreize schaffen, die niemand wirklich will. Deshalb prüfen sie genau, wie hoch deine Versicherungssumme sein darf. Sie orientieren sich dabei meist an deinem aktuellen Einkommen und deinen Ausgaben. Ziel ist es, deinen Lebensstandard zu sichern, nicht ihn zu übertreffen.

Deckelungen und Dämpfer der Versicherer

Versicherer haben also klare Regeln, wie viel sie maximal zahlen. Das sind oft prozentuale Grenzen deines Brutto- oder Nettoeinkommens. Manchmal gibt es auch absolute Höchstgrenzen, neutral davon, wie viel du verdienst. Diese Deckelungen sind wichtig, damit die Versicherung bezahlbar bleibt und das Risiko für den Versicherer kalkulierbar ist. Stell dir vor, jemand mit einem durchschnittlichen Einkommen würde eine extrem hohe Summe versichern wollen – das wäre für den Versicherer ein riesiges Risiko. Manchmal gibt es auch sogenannte Dämpfer, die verhindern, dass die Versicherungssumme durch Inflation oder Dynamik zu schnell ansteigt, ohne dass du das explizit wünschst oder die Beiträge angepasst werden. Das sind Mechanismen, die sicherstellen sollen, dass die Versicherungssumme realistisch bleibt und zum Einkommen passt.

Die Bedeutung von Nachversicherungsgarantien

Was passiert aber, wenn sich dein Leben ändert und du mehr Absicherung brauchst? Hier kommen die Nachversicherungsgarantien ins Spiel. Das ist ein super wichtiges Feature in BU-Verträgen. Es erlaubt dir, deine Versicherungssumme später ohne erneute Gesundheitsprüfung zu erhöhen. Das ist besonders nützlich, wenn du heiratest, Kinder bekommst oder dein Gehalt steigt. Ohne diese Garantie müsstest du bei jeder Erhöhung der Versicherungssumme wieder einen neuen Gesundheitscheck machen, und das kann schwierig werden, wenn sich dein Gesundheitszustand verschlechtert hat. Die Nachversicherungsgarantie ist also dein Rettungsanker, um auch bei veränderten Lebensumständen gut abgesichert zu bleiben. Achte darauf, dass dein Vertrag so etwas hat!

Die kosten deiner BU versicherungssumme im überblick

Faktoren, die den Beitrag beeinflussen

Die Kosten für deine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) sind nicht in Stein gemeißelt. Sie hängen von einer ganzen Reihe von Dingen ab, und das ist auch gut so, denn so wird es individueller. Stell dir vor, jeder würde gleich viel zahlen – das wäre doch unfair, oder? Die Höhe deiner monatlichen Beiträge richtet sich nach deinem persönlichen Risiko, das der Versicherer einschätzt.

Was spielt da alles mit rein? Eine ganze Menge:

  1. Dein Beruf: Das ist ein riesiger Faktor. Bist du Dachdecker oder Gerüstbauer, also körperlich stark gefordert und potenziell gefährlichen Situationen ausgesetzt, zahlst du mehr als jemand, der im Büro sitzt und hauptsächlich mit dem Kopf arbeitet. Die Versicherer stufen Berufe in verschiedene Risikogruppen ein.
  2. Dein Alter bei Vertragsabschluss: Je jünger du bist, wenn du die Versicherung abschließt, desto günstiger wird es in der Regel. Das liegt daran, dass jüngere Menschen meist gesünder sind und das Risiko, berufsunfähig zu werden, statistisch gesehen geringer ist.
  3. Dein Gesundheitszustand: Hier wird es persönlich. Vorerkrankungen, aber auch Dinge wie Rauchen oder starkes Übergewicht können die Beiträge nach oben treiben. Manchmal kann es sogar dazu führen, dass ein Versicherer dich gar nicht erst versichern will oder nur mit bestimmten Einschränkungen.
  4. Die Höhe der Versicherungssumme und Laufzeit: Logisch, je mehr du dir im Ernstfall auszahlen lassen willst und je länger der Vertrag laufen soll, desto höher wird auch der monatliche Beitrag sein. Das ist wie bei jedem Einkauf: Mehr Leistung kostet mehr.
  5. Deine Hobbys: Hast du gefährliche Hobbys wie Klettern, Motorsport oder Tauchen? Das kann sich ebenfalls auf deinen Beitrag auswirken, da es dein persönliches Risikoprofil erhöht.

Beispiele für Beitragsunterschiede bei verschiedenen Berufen

Um das mal greifbar zu machen: Stell dir zwei Personen vor, beide 30 Jahre alt und wollen eine monatliche Rente von 1.500 Euro absichern. Eine Controllerin im Büro könnte dafür vielleicht um die 60 Euro im Monat zahlen. Ein Dachdecker hingegen, der denselben Schutz möchte, zahlt schnell über 200 Euro monatlich. Das ist ein gewaltiger Unterschied, der zeigt, wie stark der Beruf ins Gewicht fällt. Versicherer sehen hier einfach ein höheres Risiko für Unfälle oder gesundheitliche Probleme, die zur Berufsunfähigkeit führen könnten.

Die Auswirkungen von Alter und Gesundheit auf die Kosten

Wie schon angedeutet, sind Alter und Gesundheit zwei ganz dicke Bretter, wenn es um die Kosten geht. Wenn du mit 25 Jahren und topfit eine BU abschließt, sind die Beiträge deutlich niedriger, als wenn du mit 45 Jahren und vielleicht schon ein paar Zipperlein zum Versicherer gehst. Das liegt einfach an der Wahrscheinlichkeit. Mit 25 ist die Wahrscheinlichkeit, dass du die nächsten Jahrzehnte gesund durchkommst, einfach höher. Wenn du aber schon Vorerkrankungen hast, musst du das angeben. Das ist super wichtig, denn wenn du das verschweigst und der Versicherer es später herausfindet, kann er die Leistung verweigern. Aber keine Sorge, auch mit Vorerkrankungen gibt es oft noch Wege, eine Absicherung zu finden, manchmal über eine anonyme Risikovoranfrage bei einem Makler. Das kann dir helfen, herauszufinden, wer dich überhaupt versichern würde und zu welchen Konditionen, ohne dass es gleich in deiner Akte steht.

Alternativen zur klassischen BU und ihre versicherungssummen

Warum Dread-Disease-Versicherungen oft nicht ausreichen

Manchmal denkt man, man hätte die Lösung gefunden, wenn man sich eine Dread-Disease-Versicherung ansieht. Das ist im Grunde eine Versicherung, die zahlt, wenn du eine von einer Liste schwerer Krankheiten bekommst. Klingt erstmal gut, oder? Aber hier liegt der Haken: Sie zahlt nur bei diesen spezifischen Krankheiten. Was ist, wenn du aus einem ganz anderen Grund nicht mehr arbeiten kannst? Zum Beispiel durch einen Unfall, der keine der gelisteten Krankheiten verursacht, aber dich trotzdem arbeitsunfähig macht? Dann stehst du da. Die Versicherungssumme, die du dir da vielleicht mühsam zusammengespart hast, nützt dir dann gar nichts. Sie deckt nur einen kleinen Teil dessen ab, was eine echte BU-Versicherung leisten würde. Man muss sich das so vorstellen: Die Dread-Disease-Police ist wie ein sehr spezialisiertes Werkzeug, das nur für ganz bestimmte Aufgaben taugt. Für den Alltag, wenn es mal richtig schiefgeht, reicht das oft nicht aus.

Die Einschränkungen von Multi-Risk-Versicherungen

Ähnlich sieht es bei Multi-Risk-Versicherungen aus. Der Name klingt ja erstmal vielversprechend, als ob sie alles abdecken. Aber auch hier muss man genau hinschauen. Diese Versicherungen versuchen, verschiedene Risiken abzudecken, zum Beispiel Unfälle, bestimmte Krankheiten oder auch mal eine Berufsunfähigkeit. Das Problem ist aber, dass die Absicherung oft nur oberflächlich ist. Stell dir vor, du hast eine Multi-Risk-Police, die auch eine Berufsunfähigkeitskomponente hat. Die Versicherungssumme, die du da bekommst, ist oft deutlich niedriger als bei einer reinen BU. Die Versicherer wollen halt nicht zu viel Risiko eingehen, wenn sie viele verschiedene Sachen abdecken. Das bedeutet für dich: Wenn du wirklich berufsunfähig wirst, reicht die Rente aus der Multi-Risk-Police wahrscheinlich nicht aus, um deinen Lebensstandard zu halten. Es ist ein bisschen wie ein Schweizer Taschenmesser – viele Funktionen, aber keine davon ist wirklich top. Für die Absicherung deines Einkommens im Ernstfall ist das oft zu wenig.

Die Nachteile einer betrieblichen Altersvorsorge für die BU

Viele denken bei der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) an eine gute Absicherung. Und ja, sie hat ihre Vorteile, keine Frage. Aber als Ersatz für eine private Berufsunfähigkeitsversicherung? Eher nicht. Bei der bAV ist die Absicherung gegen Berufsunfähigkeit oft nur ein kleiner Baustein, und die Versicherungssumme ist meistens nicht so hoch, wie du sie wirklich bräuchtest. Oft ist sie auch an das Unternehmen gebunden, bei dem du arbeitest. Wenn du den Job wechselst, kann das kompliziert werden. Manchmal ist die Absicherung auch nur eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung, die dir nur zahlt, wenn du gar nicht mehr arbeiten kannst, egal in welchem Beruf. Das ist ein riesiger Unterschied zur BU, die zahlt, wenn du deinen aktuellen Beruf nicht mehr ausüben kannst. Die Versicherungssumme einer bAV ist also oft nicht auf deine individuellen Bedürfnisse als BU-Absicherung zugeschnitten. Es ist gut, eine bAV zu haben, aber sie sollte nicht deine einzige Absicherung sein, wenn es um die Risiken der Berufsunfähigkeit geht.

Wann du deine BU versicherungssumme überprüfen solltest

Lebensveränderungen und ihre Auswirkungen auf die Absicherung

Dein Leben ist nicht statisch, und das sollte dein BU-Schutz auch nicht sein. Es gibt bestimmte Momente, da ist es echt wichtig, mal wieder einen Blick auf deine Berufsunfähigkeitsversicherung zu werfen und zu checken, ob die Versicherungssumme noch passt. Denk mal drüber nach: Hast du geheiratet? Ein neues Haus gekauft? Oder vielleicht sogar Nachwuchs bekommen? All das sind Gründe, deine Absicherung zu überdenken. Wenn sich deine Ausgaben erhöhen, weil du zum Beispiel eine Familie ernähren musst, dann reicht die alte Summe vielleicht nicht mehr aus, um deinen Lebensstandard zu halten. Es ist also keine einmalige Sache, sondern ein Prozess, der mit deinem Leben Schritt halten muss.

Die regelmäßige Kontrolle deiner Vertragsdetails

Abgesehen von den großen Lebensereignissen gibt es auch einfach die Notwendigkeit, regelmäßig einen Check-up zu machen. Stell dir vor, du hast deinen Vertrag vor zehn Jahren abgeschlossen. Seitdem ist viel passiert, die Inflation hat an Wert geknabbert, und vielleicht hast du auch einfach mehr verdient. Viele Verträge bieten Optionen wie eine Beitragsdynamik, die automatisch die Versicherungssumme und damit auch deine Absicherung anpasst. Aber nicht immer ist das automatisch so eingestellt, oder die Anpassung reicht nicht aus. Einmal im Jahr, vielleicht zum Geburtstag oder zum Jahreswechsel, solltest du dir die Mühe machen und deine Unterlagen durchgehen. Schau dir an, was du abgeschlossen hast und ob das noch Sinn ergibt. Manchmal sind es kleine Anpassungen, die einen großen Unterschied machen können.

Anpassung der versicherungssumme bei Gehaltssteigerungen

Das ist ein ganz klassischer Fall: Du wirst befördert, übernimmst mehr Verantwortung und dein Gehalt steigt. Super! Aber was bedeutet das für deine BU? Wenn du dich früher mit 80% deines Nettogehalts abgesichert hast und dieses Nettogehalt jetzt höher ist, dann sind 80% davon natürlich auch mehr Geld. Wenn du deine Versicherungssumme nicht anpasst, bist du im Ernstfall schlechter abgesichert, als du es dir eigentlich leisten könntest. Viele Verträge erlauben eine Nachversicherung, oft ohne erneute Gesundheitsprüfung, wenn dein Gehalt um einen bestimmten Prozentsatz steigt. Das ist eine tolle Möglichkeit, deine Absicherung mit deinem Einkommen mitwachsen zu lassen. Also, wenn du eine Gehaltserhöhung bekommst, denk dran: Das ist auch ein guter Zeitpunkt, deine BU-Versicherung zu checken.

Fazit: Was nimmst du mit?

Also, wir haben jetzt einiges über die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) geredet. Es ist klar, dass die staatliche Absicherung oft nicht reicht und du dich nicht blind darauf verlassen solltest. Eine BU ist da echt ein wichtiger Baustein, um deinen Lebensstandard zu halten, falls du mal nicht mehr arbeiten kannst. Aber Achtung: Nicht jeder Vertrag passt zu dir, und die Versicherungssumme muss stimmen. Zu wenig ist genauso schlecht wie vielleicht zu viel, auch wenn die Versicherer da ein Auge drauf haben. Denk dran, je früher du dich kümmerst, desto besser – das macht es oft einfacher und günstiger. Wenn du dir unsicher bist, wie du das alles angehen sollst, ist eine Beratung echt keine schlechte Idee. Lieber einmal zu viel gefragt als später dumm dazustehen, oder?

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