Allianz zahlt 50.000 Euro nach Motorradunfall: Anwalt erwirkt höhere Invaliditätsleistung

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Allianz zahlt 50.000 Euro nach Motorradunfall: Anwalt erwirkt höhere Invaliditätsleistung

Die Allianz Unfallversicherung hat nach Einschaltung einer spezialisierten Anwaltskanzlei einen Invaliditätsanspruch in Höhe von 50.000 Euro anerkannt und zahlt zudem eine monatliche Rente. Dies geschah, nachdem der Versicherungsnehmer, der 2020 bei einem Motorradunfall verletzt wurde, zunächst nur eine geringe Leistung erhielt.

Wichtige Erkenntnisse

  • Die Allianz erkannte einen Invaliditätsanspruch von 50.000 Euro an.
  • Zusätzlich zur Invaliditätszahlung wird eine monatliche Rente geleistet.
  • Eine fehlerhafte erste Begutachtung führte zu einer anfänglichen Ablehnung höherer Leistungen.
  • Spezialisierte Rechtsberatung war entscheidend für den Erfolg des Falls.

Der Fall eines Motorradfahrers

Ein Versicherungsnehmer erlitt im Jahr 2020 bei einem Motorradunfall multiple Verletzungen. Er ging basierend auf ärztlichen Einschätzungen von einer Invalidität von über 50 % aus und beantragte Leistungen bei der Allianz Unfallversicherung. Die Versicherung ließ daraufhin ein Gutachten erstellen, das jedoch eine Invalidität unter 50 % feststellte. Daraufhin regulierte die Allianz nur einen geringen Betrag und lehnte die Zahlung einer monatlichen Invaliditätsrente ab.

Die Rolle der Rechtsberatung

Unzufrieden mit der Entscheidung der Allianz wandte sich der Versicherungsnehmer an die auf Versicherungsrecht spezialisierte Kanzlei L & P Luber Pratsch Rechtsanwälte Partnerschaft. Rechtsanwältin Aylin Kempf, Fachanwältin für Versicherungsrecht, prüfte den Fall eingehend und identifizierte Fehler in der ursprünglichen Begutachtung, insbesondere hinsichtlich des Prüfungszeitpunkts.

Erfolg durch erneutes Gutachten

Nach intensiver Korrespondenz mit der Allianz erwirkte Rechtsanwältin Kempf die Beauftragung eines weiteren Gutachtens. Dieses zweite Gutachten bestätigte die von dem Versicherungsnehmer geltend gemachte höhere Invalidität. Infolgedessen erkannte die Allianz den Invaliditätsanspruch an und zahlte nicht nur die höhere Invaliditätsleistung von 50.000 Euro, sondern bewilligte auch die monatliche Invaliditätsrente. Dieser Fall unterstreicht die Bedeutung einer fundierten und fachkundigen juristischen Vertretung bei der Durchsetzung von Versicherungsansprüchen.

Quellen

Autor & Experte

Ronny Knorr
Zertifizierter Sachverständiger

Experte für Kranken- & Berufsunfähigkeitsversicherungen

KI - Kennzeichnungspflicht

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